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	<title>Kommentare für Hyperbaustelle</title>
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	<description>Utopie-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 May 2012 22:31:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Keiner wäscht reiner &#8211; Hagen Rether von Kevin Hausen</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2010/05/28/keiner-wascht-reiner-hagen-rether/comment-page-1/#comment-2729</link>
		<dc:creator>Kevin Hausen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2012 22:31:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hagen Rether wie gewohnt bissig, ehrlich und unglaublich direkt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hagen Rether wie gewohnt bissig, ehrlich und unglaublich direkt</p>
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		<title>Kommentar zu Rifkin kollaboriert mit Europa von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/16/rifkin-kollaboriert-mit-europa/comment-page-1/#comment-2704</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:39:41 +0000</pubDate>
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		<description>Doch, doch, im Buch schreibt er dezitiert von der dritten industriellen Revolution als Beginn einer kollaborativen Ära. Die bisherige Wirtschaftsgeschichte sei von Betriebsamkeit gekennzeichnet gewesen, nach der Revolution, die man sich eher wie einen langsam verlaufenden Änderungsprozess vorstellen muss, ist sie von Geist der Kollaboration bestimmt. Er reiht ja auch schon in der &quot;empathischen Zivilsation&quot; Beispiel an Beispiel für kollaborative Momente in der Geschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, doch, im Buch schreibt er dezitiert von der dritten industriellen Revolution als Beginn einer kollaborativen Ära. Die bisherige Wirtschaftsgeschichte sei von Betriebsamkeit gekennzeichnet gewesen, nach der Revolution, die man sich eher wie einen langsam verlaufenden Änderungsprozess vorstellen muss, ist sie von Geist der Kollaboration bestimmt. Er reiht ja auch schon in der &#8220;empathischen Zivilsation&#8221; Beispiel an Beispiel für kollaborative Momente in der Geschichte.</p>
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		<title>Kommentar zu Rifkin kollaboriert mit Europa von Thorsten Roggendorf</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/16/rifkin-kollaboriert-mit-europa/comment-page-1/#comment-2702</link>
		<dc:creator>Thorsten Roggendorf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 22:32:30 +0000</pubDate>
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		<description>Von Kollaboration sagt er aber bedauerlich wenig in dem Interview ...
Ich hege auch einen gewissen Glauben, dass wir uns in ein kollabroatives Zeitalter bewegen, aber zumindest hier sagt Rifkin dazu kaum etwas fassbares. Hast Du sein Buch gelesen, steht da mehr dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Kollaboration sagt er aber bedauerlich wenig in dem Interview &#8230;<br />
Ich hege auch einen gewissen Glauben, dass wir uns in ein kollabroatives Zeitalter bewegen, aber zumindest hier sagt Rifkin dazu kaum etwas fassbares. Hast Du sein Buch gelesen, steht da mehr dazu?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von paul</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2699</link>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Schrotie: Es würde mich mal interessieren, was hier mit &quot;Staatsdienst&quot; gemeint ist? Momentan wird in den meisten Modellen die Erwerbsarbeit ja der Community Work gegenüber gestellt, die eigentlich ja auf privatem Engagement beruht. 

Jedenfalls bin ich der Meinung, dass die Arbeitsteilung nicht so weit getrieben werden solte, dass sie verstümmelnd wirkt. Witzig finde ich in diesem Zuammenhang den Einfall von Mario Sixtus (habe mir das letzte übermorgen.tv-Filmchen angeschaut, in dem nach dem digitalen Supergau Entwicklungshelfer aus Afrika eingeflogen werden müssen, damit sie der Bevölkerung der ehemaligen Industriegesellschaften Dinge wie das Bauen einer Wasserpumpe beibringt. Die haben ihr Wissen mit dem Nichtzugreifenkönnen auf  Festplatten nämlich verloren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schrotie: Es würde mich mal interessieren, was hier mit &#8220;Staatsdienst&#8221; gemeint ist? Momentan wird in den meisten Modellen die Erwerbsarbeit ja der Community Work gegenüber gestellt, die eigentlich ja auf privatem Engagement beruht. </p>
<p>Jedenfalls bin ich der Meinung, dass die Arbeitsteilung nicht so weit getrieben werden solte, dass sie verstümmelnd wirkt. Witzig finde ich in diesem Zuammenhang den Einfall von Mario Sixtus (habe mir das letzte übermorgen.tv-Filmchen angeschaut, in dem nach dem digitalen Supergau Entwicklungshelfer aus Afrika eingeflogen werden müssen, damit sie der Bevölkerung der ehemaligen Industriegesellschaften Dinge wie das Bauen einer Wasserpumpe beibringt. Die haben ihr Wissen mit dem Nichtzugreifenkönnen auf  Festplatten nämlich verloren.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von karpathos</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2698</link>
		<dc:creator>karpathos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 06:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ja mit der &quot;du sollst nicht...&quot;- Maxime hatte so manch utopischer Materialist seine berauschenden (vmtl. Opiate) Probleme; aber wie uns schon die Bool´sche Logik zeigt sind negative Ausschlüsse, wenn sie denn nicht allumfassend sind, durchaus &quot;wegweisend&quot; (positiv formulieren wirkt so belehrend und unprovokativ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja mit der &#8220;du sollst nicht&#8230;&#8221;- Maxime hatte so manch utopischer Materialist seine berauschenden (vmtl. Opiate) Probleme; aber wie uns schon die Bool´sche Logik zeigt sind negative Ausschlüsse, wenn sie denn nicht allumfassend sind, durchaus &#8220;wegweisend&#8221; (positiv formulieren wirkt so belehrend und unprovokativ).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2697</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>Da sind wir dann durchaus einer Meinung. Ziehe ich nach jedem Tag Bilanz, welche Dinge ich besser hätte tun und welche besser hätte lassen sollen, um aus meiner Sicht positive Dinge zu bewirken, sind die zu unterlassenden bei weitem in der Mehrzahl: nicht mitmachen bei üblen und doch üblichen Gesellschaftsspielen, nicht offensiv gegen jemanden vorgehen, keine unfair gehandelten Produkte konsumieren ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir dann durchaus einer Meinung. Ziehe ich nach jedem Tag Bilanz, welche Dinge ich besser hätte tun und welche besser hätte lassen sollen, um aus meiner Sicht positive Dinge zu bewirken, sind die zu unterlassenden bei weitem in der Mehrzahl: nicht mitmachen bei üblen und doch üblichen Gesellschaftsspielen, nicht offensiv gegen jemanden vorgehen, keine unfair gehandelten Produkte konsumieren &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2696</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:21:38 +0000</pubDate>
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		<description>Kathrin, ich bin überzeugt davon, dass es viele gibt, die sich einfühlen können in die, denen es schlechter geht, und damit die Unerträglichkeit vorausahnen. Auch haben Aufklärung und das Scheitern unserer Wirtschafts- und Finanzsysteme bereits bei vielen einen Änderungswillen wachgerufen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob dies genügt, diesem ganzen neoliberalen Schwachsinn ein Ende zu bereiten. Man kann vieles im Geiste antizipieren, aber ob die gesellschaftlichen Umbrüche dann genauso verlaufen werden? Jedenfalls leistet ein Buch, wie das von Fritz Reheis, eine enorm wichtige Vermittlungsarbeit hinzu einem überschreitenden Denkansatz, und hilft dabei die Welt aus der Sicht des Menschen, - nicht aus der seines unter der Kapitallogik verdinglichtem Pendants - wiederzuentdecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kathrin, ich bin überzeugt davon, dass es viele gibt, die sich einfühlen können in die, denen es schlechter geht, und damit die Unerträglichkeit vorausahnen. Auch haben Aufklärung und das Scheitern unserer Wirtschafts- und Finanzsysteme bereits bei vielen einen Änderungswillen wachgerufen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob dies genügt, diesem ganzen neoliberalen Schwachsinn ein Ende zu bereiten. Man kann vieles im Geiste antizipieren, aber ob die gesellschaftlichen Umbrüche dann genauso verlaufen werden? Jedenfalls leistet ein Buch, wie das von Fritz Reheis, eine enorm wichtige Vermittlungsarbeit hinzu einem überschreitenden Denkansatz, und hilft dabei die Welt aus der Sicht des Menschen, &#8211; nicht aus der seines unter der Kapitallogik verdinglichtem Pendants &#8211; wiederzuentdecken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2694</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 21:56:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde sagen, das Wort &quot;aspekteweise&quot; trifft es ganz gut, Herantasten ist bei einem profunden Marxkenner wie Reheis zu wenig. Eine wirklich lohnenswerte Lektüre!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde sagen, das Wort &#8220;aspekteweise&#8221; trifft es ganz gut, Herantasten ist bei einem profunden Marxkenner wie Reheis zu wenig. Eine wirklich lohnenswerte Lektüre!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von Sheep Wolf</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2693</link>
		<dc:creator>Sheep Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 18:54:04 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant. Mich würde interessieren wie das Buch aufgebaut ist bevor ich es mir zulege. Frei nach Marx oder ein aspekteweises nach vorne tasten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant. Mich würde interessieren wie das Buch aufgebaut ist bevor ich es mir zulege. Frei nach Marx oder ein aspekteweises nach vorne tasten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von Kathrin</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2692</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 21:10:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn eine &#039;Unerträglichkeit&#039; aber auch im Geist entstehen kann als ein waches Gefühl dafür, wie es anderen ergeht, verbunden mit einem Wissen um die Gründe dafür, dann müsste man nicht auf das ökonomische Kippen warten, sondern auch Aufklärung wäre ein Weg, Veränderungswille zu erzeugen, und dabei, meine ich, kann Marx noch hilfreich sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine &#8216;Unerträglichkeit&#8217; aber auch im Geist entstehen kann als ein waches Gefühl dafür, wie es anderen ergeht, verbunden mit einem Wissen um die Gründe dafür, dann müsste man nicht auf das ökonomische Kippen warten, sondern auch Aufklärung wäre ein Weg, Veränderungswille zu erzeugen, und dabei, meine ich, kann Marx noch hilfreich sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2691</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, dass es eine Theorie gibt, die eine den Kapitalismus überschreitende Dimension hat. Die muss freilich auch stets weiterentwickelt und an Gegegebenheiten angepasst werden. Aber die gesellschaftliche Dynamik, die nötig ist, dass sich tatsächlich etwas ändert, ist allerdings unberechenbar. Nach Marxscher Auffassung ist es doch wohl so, dass dieser Schritt nicht schmerzlos und kontrolliert vollzogen werden kann. Was aber wünschenswert wäre. Zudem glaube ich, dass die Unerträglichkeit die nur langsam abbröckelnden Mittelschichten der Industrienationen noch nicht erreicht hat. So lange man sich hier noch arrangieren kann, wird sich nicht viel bewegen. Allerdings scheinen die europäischen Staaten einer nach dem anderen aus der Erträglichkeit zu kippen - Griechenland ist nur der Anfang ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass es eine Theorie gibt, die eine den Kapitalismus überschreitende Dimension hat. Die muss freilich auch stets weiterentwickelt und an Gegegebenheiten angepasst werden. Aber die gesellschaftliche Dynamik, die nötig ist, dass sich tatsächlich etwas ändert, ist allerdings unberechenbar. Nach Marxscher Auffassung ist es doch wohl so, dass dieser Schritt nicht schmerzlos und kontrolliert vollzogen werden kann. Was aber wünschenswert wäre. Zudem glaube ich, dass die Unerträglichkeit die nur langsam abbröckelnden Mittelschichten der Industrienationen noch nicht erreicht hat. So lange man sich hier noch arrangieren kann, wird sich nicht viel bewegen. Allerdings scheinen die europäischen Staaten einer nach dem anderen aus der Erträglichkeit zu kippen &#8211; Griechenland ist nur der Anfang &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von karpathos</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2690</link>
		<dc:creator>karpathos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:38:10 +0000</pubDate>
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		<description>Da legen wir den Buddhismus/Daoismus unterschiedlich aus. Nicht-Tun meint nicht Nichts-Tun, sondern Eingreifen, wenn der &quot;rechte Weg&quot; bedroht scheint; dies ist &quot;natürlich&quot; eine &quot;sehr anthropozentrische&quot; Maxime, falls Natur und Mensch gleichgesetzt sind.
Die Unterlassung sehe ich ebenfalls als ahndenswertes Delikt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da legen wir den Buddhismus/Daoismus unterschiedlich aus. Nicht-Tun meint nicht Nichts-Tun, sondern Eingreifen, wenn der &#8220;rechte Weg&#8221; bedroht scheint; dies ist &#8220;natürlich&#8221; eine &#8220;sehr anthropozentrische&#8221; Maxime, falls Natur und Mensch gleichgesetzt sind.<br />
Die Unterlassung sehe ich ebenfalls als ahndenswertes Delikt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von Kathrin</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2688</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:29:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4068#comment-2688</guid>
		<description>Vor allem wollte ich eine Diskussion zu diesem interessanten Beitrag anregen. Ich meinte: wenn schon wahr bzw. real ist, was in der Tat besser nicht wahr wäre, dann ist es hilfreich, dass es eine Theorie gibt, die die Kritik des bestehenden Systems ermöglicht, und seine immanenten Sachzwänge nicht als naturgegeben schildert, einen Blick jenseits des Gegebenen erlaubt. 
Die Frage nach dem Punkt, an dem ein Ende des Kapitalismus möglich wird, ist schwierig, denn sie hängt mit der Überwindung bestehender Machtverhältnisse zusammen, eine Prognose diesbezüglich würde ich nicht wagen. Insofern stimme ich deiner Anmerkung zu. - Allerdings könnte man auch sagen, dass eine globale Unerträglichkeit längst erreicht ist ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem wollte ich eine Diskussion zu diesem interessanten Beitrag anregen. Ich meinte: wenn schon wahr bzw. real ist, was in der Tat besser nicht wahr wäre, dann ist es hilfreich, dass es eine Theorie gibt, die die Kritik des bestehenden Systems ermöglicht, und seine immanenten Sachzwänge nicht als naturgegeben schildert, einen Blick jenseits des Gegebenen erlaubt.<br />
Die Frage nach dem Punkt, an dem ein Ende des Kapitalismus möglich wird, ist schwierig, denn sie hängt mit der Überwindung bestehender Machtverhältnisse zusammen, eine Prognose diesbezüglich würde ich nicht wagen. Insofern stimme ich deiner Anmerkung zu. &#8211; Allerdings könnte man auch sagen, dass eine globale Unerträglichkeit längst erreicht ist &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2687</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:51:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hin und Her, Karpathos, geht das Gedankengewoge zwischen Realität und Utopie, im Folgenden kurz nachgezeichnet: Es scheint ja ein Marxscher Auftrag gewesen zu sein, nicht von dem auszugehen, was die Menschen sagen und denken, wenn man das Wesen von Wirtschaft und Gesellschaft erkennen will, sondern von dem, was die Menschen tun (These von Fritz Reheis aus voherigem Post). Also sind intellektuelle Betrachtungen ohne jede Bedeutung, wenn sie nicht Resultat gesellschaftlichen Handelns oder auf dieses bezogen sind. Wenn man natürlich davon ausgeht, dass jede Handlung nur noch mehr Unglück in die Welt bringt, muss man sich buddhistisch in Resignation ergeben. Natürlich könnte man sich mit dieser Haltung auch der Unterlassung schuldig machen. Hektische Betriebssamkeit ist mit Sicherheit fehl am Platz, aber Entschleunigung sollte Raum für Einsichten und richtige Entscheidungen bringen und keine Weltflucht darstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und Her, Karpathos, geht das Gedankengewoge zwischen Realität und Utopie, im Folgenden kurz nachgezeichnet: Es scheint ja ein Marxscher Auftrag gewesen zu sein, nicht von dem auszugehen, was die Menschen sagen und denken, wenn man das Wesen von Wirtschaft und Gesellschaft erkennen will, sondern von dem, was die Menschen tun (These von Fritz Reheis aus voherigem Post). Also sind intellektuelle Betrachtungen ohne jede Bedeutung, wenn sie nicht Resultat gesellschaftlichen Handelns oder auf dieses bezogen sind. Wenn man natürlich davon ausgeht, dass jede Handlung nur noch mehr Unglück in die Welt bringt, muss man sich buddhistisch in Resignation ergeben. Natürlich könnte man sich mit dieser Haltung auch der Unterlassung schuldig machen. Hektische Betriebssamkeit ist mit Sicherheit fehl am Platz, aber Entschleunigung sollte Raum für Einsichten und richtige Entscheidungen bringen und keine Weltflucht darstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2686</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:26:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4068#comment-2686</guid>
		<description>Langsam komme ich ganz durcheinander, Kathrin: Was sagt Marx? Was sagt Reheis über Marx? Was sage ich über Reheis und Marx? Weil der Mensch nicht von Natur aus andere bedroht, haben wir die Chance, anders zu leben: In diesem Punkt ist es sicher gut, dass Marx Recht hat. Bei der Marxschen Erkenntnis, dass erst durch die volle und globale Entfaltung des Kapitalismus sein Grundwiderspruch unerträglich und damit neue Produktionsverhältnisse möglich und notwendig werden, bin ich mir schon nicht mehr so sicher, dass es gut ist, dass Marx Recht hat. Denn wenn wir erst durch die globale Unerträglichkeit müssen, kommt noch einiges auf uns zu. Dass wenige Menschen reich dadurch werden, dass sie die Arbeit vieler anderer Menschen ausbeuten können und diese keine eigenen Mittel haben, um für sich selbst zu sorgen, wäre besser nicht wahr.
Viele Grüße urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam komme ich ganz durcheinander, Kathrin: Was sagt Marx? Was sagt Reheis über Marx? Was sage ich über Reheis und Marx? Weil der Mensch nicht von Natur aus andere bedroht, haben wir die Chance, anders zu leben: In diesem Punkt ist es sicher gut, dass Marx Recht hat. Bei der Marxschen Erkenntnis, dass erst durch die volle und globale Entfaltung des Kapitalismus sein Grundwiderspruch unerträglich und damit neue Produktionsverhältnisse möglich und notwendig werden, bin ich mir schon nicht mehr so sicher, dass es gut ist, dass Marx Recht hat. Denn wenn wir erst durch die globale Unerträglichkeit müssen, kommt noch einiges auf uns zu. Dass wenige Menschen reich dadurch werden, dass sie die Arbeit vieler anderer Menschen ausbeuten können und diese keine eigenen Mittel haben, um für sich selbst zu sorgen, wäre besser nicht wahr.<br />
Viele Grüße urb</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx hätte besser nicht Recht &#8230; von Kathrin</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/07/marx-hatte-besser-nicht-recht/comment-page-1/#comment-2682</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:40:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4068#comment-2682</guid>
		<description>Vielen Dank für diesen schönen und klaren Beitrag. Nur in einem Punkt muss ich widersprechen: gut, dass Marx recht hat, denn das bedeutet auch, wir haben die Chance anders zu leben - aber diesen Kommentar wollte der Titel vermutlich genau provozieren, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen schönen und klaren Beitrag. Nur in einem Punkt muss ich widersprechen: gut, dass Marx recht hat, denn das bedeutet auch, wir haben die Chance anders zu leben &#8211; aber diesen Kommentar wollte der Titel vermutlich genau provozieren, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von karpathos</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2681</link>
		<dc:creator>karpathos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:16:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/#comment-2681</guid>
		<description>Ein paar Anmerkungen incl. Anführungszeichen.
Wer arbeitet schon „mit Hand und ohne Kopf“ in unserer arbeitsteiligen („Wir zimmern mit Hand und Verstand“ – jahrelanger, sinniger Wahlspruch des Arbeitgeberverbands Holzbau) Welt ?
Allein sind wohl R. Steiners anthroposophische Lehren (Trend: biologisch-dynamische, handwerklich anmutende „haptische Produktions-Teilhabe“  im Gegensatz zu größeren, medial aufbereiteten (Müller-Brot….) Lebensmittelindustrie-Skandalen) im 20.Jhd allgemein akzeptierter (en vogue), als die Utopisten der marx´schen  (Entfremdungs-) Ausführungen, die wohl ein generelles Weltmarktproblem haben.
Allein an der Vernetzung der Menschen kann es  jedoch wohl auch nicht liegen, dass uns die Sklavenmaschinen die Arbeit abnehmen und uns zu kreativen Naturkunstliebhabern werden lassen; uns haben zwar Leibniz und seine Monaden (prästabilierte Harmonie/ warum ist etwas und nicht nichts?) mit der „Rechenmaschine“( und der Differential- und Integralrechnung) ein wenig auf die Sprünge geholfen, doch fehlen weithin Rahmenbedingungen, die das Gleichgewicht der gerechten Verteilung einstellen helfen.  Der bewusst handelnde, mündige Bauer steht hier wohl doch konträr dem Politiker/“Bürger“ („in seinen Weltmarktzwängen“) gegenüber;  die natürlich, biologische Ordnung (Darwins fittest) in Selbstorganisation wird hierbei normativ durch Menschen (Bürger) gesteuert.
Da bietet sich für viele „Agierende“ der Weg des Dao an („das ewig Nicht-Tun und doch bleibt nichts ungetan“/“je mehr Gesetze und Vorschriften, desto mehr Verbrecher gibt es auch“).
Vielleicht hilft auch ein wenig Entschleunigung – zurück zur alten 78/min - Platte(http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/30/2111-%E2%80%93-plattenwechsel/)(Zugfahren statt Auto mit Locomotive Breath im Chattanooga Choo Choo (Chattanooga%20Choo%20Choo))
Adios amigos,
I robot</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Anmerkungen incl. Anführungszeichen.<br />
Wer arbeitet schon „mit Hand und ohne Kopf“ in unserer arbeitsteiligen („Wir zimmern mit Hand und Verstand“ – jahrelanger, sinniger Wahlspruch des Arbeitgeberverbands Holzbau) Welt ?<br />
Allein sind wohl R. Steiners anthroposophische Lehren (Trend: biologisch-dynamische, handwerklich anmutende „haptische Produktions-Teilhabe“  im Gegensatz zu größeren, medial aufbereiteten (Müller-Brot….) Lebensmittelindustrie-Skandalen) im 20.Jhd allgemein akzeptierter (en vogue), als die Utopisten der marx´schen  (Entfremdungs-) Ausführungen, die wohl ein generelles Weltmarktproblem haben.<br />
Allein an der Vernetzung der Menschen kann es  jedoch wohl auch nicht liegen, dass uns die Sklavenmaschinen die Arbeit abnehmen und uns zu kreativen Naturkunstliebhabern werden lassen; uns haben zwar Leibniz und seine Monaden (prästabilierte Harmonie/ warum ist etwas und nicht nichts?) mit der „Rechenmaschine“( und der Differential- und Integralrechnung) ein wenig auf die Sprünge geholfen, doch fehlen weithin Rahmenbedingungen, die das Gleichgewicht der gerechten Verteilung einstellen helfen.  Der bewusst handelnde, mündige Bauer steht hier wohl doch konträr dem Politiker/“Bürger“ („in seinen Weltmarktzwängen“) gegenüber;  die natürlich, biologische Ordnung (Darwins fittest) in Selbstorganisation wird hierbei normativ durch Menschen (Bürger) gesteuert.<br />
Da bietet sich für viele „Agierende“ der Weg des Dao an („das ewig Nicht-Tun und doch bleibt nichts ungetan“/“je mehr Gesetze und Vorschriften, desto mehr Verbrecher gibt es auch“).<br />
Vielleicht hilft auch ein wenig Entschleunigung – zurück zur alten 78/min &#8211; Platte(<a href="http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/30/2111-%E2%80%93-plattenwechsel/)(Zugfahren" rel="nofollow">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/30/2111-%E2%80%93-plattenwechsel/)(Zugfahren</a> statt Auto mit Locomotive Breath im Chattanooga Choo Choo (Chattanooga%20Choo%20Choo))<br />
Adios amigos,<br />
I robot</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von nov</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2680</link>
		<dc:creator>nov</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:26:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/#comment-2680</guid>
		<description>Auch ich lerne hie und da dazu, Schrotie. 

Die Balance zwischen &quot;Staatsdienst&quot;, &quot;Privatwirtschaft&quot; und &quot;Selbstverwirklichung&quot; ist sicher ein wichtiger Punkt. Leider ist das Gemeinwesen das Problem schlechthin. Und auch die anderen Begriffe in Anführungszeichen kommen im Grunde wie Allegorien für Problemsümpfe daher.

Im Übrigen gilt heute schon: Die Kreativität der sogenannten Kreativen ist überschätzt. Die der Leute, die versuchen, ihr Leben zu gestalten, ohne andere zu manipulieren oder zu beherrschen, bzw. ihr Handeln danach auszurichten, was en vogue ist oder Geld bringt, ist unterschätzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich lerne hie und da dazu, Schrotie. </p>
<p>Die Balance zwischen &#8220;Staatsdienst&#8221;, &#8220;Privatwirtschaft&#8221; und &#8220;Selbstverwirklichung&#8221; ist sicher ein wichtiger Punkt. Leider ist das Gemeinwesen das Problem schlechthin. Und auch die anderen Begriffe in Anführungszeichen kommen im Grunde wie Allegorien für Problemsümpfe daher.</p>
<p>Im Übrigen gilt heute schon: Die Kreativität der sogenannten Kreativen ist überschätzt. Die der Leute, die versuchen, ihr Leben zu gestalten, ohne andere zu manipulieren oder zu beherrschen, bzw. ihr Handeln danach auszurichten, was en vogue ist oder Geld bringt, ist unterschätzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2112 – Hand in Hand Kopf und Hand von Schrotie</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/comment-page-1/#comment-2677</link>
		<dc:creator>Schrotie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:14:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/02/08/2112-%e2%80%93-hand-in-hand-kopf-und-hand/#comment-2677</guid>
		<description>Hey, das hat starke Parallelen zu meinen Vorstellungen von Extreme Governing. Jeder erfüllt mindestens seinen Staatsdienst und geht einem persönlichen Erwerb nach, und viele (mehr als heute) sind persönlich kreativ weil es keine Unterhaltungs- und Kreativ-Industrie mehr gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, das hat starke Parallelen zu meinen Vorstellungen von Extreme Governing. Jeder erfüllt mindestens seinen Staatsdienst und geht einem persönlichen Erwerb nach, und viele (mehr als heute) sind persönlich kreativ weil es keine Unterhaltungs- und Kreativ-Industrie mehr gibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu übermorgen.tv von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/01/27/ubermorgen-tv/comment-page-1/#comment-2676</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:53:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4118#comment-2676</guid>
		<description>Ja, Claudia, wir wollen mal hoffen, dass sich die Sucht der Leute, ihre audiovisuelle Wirklichkeit im Maßstab 1:1 streamen zu wollen, nicht wirklich so entwickelt und das Substitutsyndrom eine Randerscheinung bleibt. 

Ein anderer Film passt wohl besser in den aktuellen Kontext: ACTA und die Musikwirtschaft - eine wirklich plausible und konkrete Utopie von Sixtus unter http://www.youtube.com/watch?v=_5k4VoWu2Io</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Claudia, wir wollen mal hoffen, dass sich die Sucht der Leute, ihre audiovisuelle Wirklichkeit im Maßstab 1:1 streamen zu wollen, nicht wirklich so entwickelt und das Substitutsyndrom eine Randerscheinung bleibt. </p>
<p>Ein anderer Film passt wohl besser in den aktuellen Kontext: ACTA und die Musikwirtschaft &#8211; eine wirklich plausible und konkrete Utopie von Sixtus unter <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_5k4VoWu2Io" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=_5k4VoWu2Io</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu übermorgen.tv von ClaudiaBerlin</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2012/01/27/ubermorgen-tv/comment-page-1/#comment-2675</link>
		<dc:creator>ClaudiaBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:55:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4118#comment-2675</guid>
		<description>Ja, ich finde die meisten dieser Produktionen wirklich wundervoll!  Vor allem haben sie keine &quot;Längen&quot;, wie so viele Videos, die einem heute so zugemutet werden... 

Die Idee, alles zu loggen, was man so wahrnimt, ist was richtig Verrücktes! Es ist schon schwer genug, Aufmerksamkeit auf einen richtig guten Blog-Artikel zu lenken - wer will denn alle möglichen unverarbeiteten Eindrücke anderer Menschen anschauen?

Ich will nicht &quot;den Alltag anderer mitleben&quot;, sondern von ihnen hören und lesen, welche Bedeutung sie ihrem Erleben geben. DAS ist menschliches Tun, nicht einfach Kamera sein... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich finde die meisten dieser Produktionen wirklich wundervoll!  Vor allem haben sie keine &#8220;Längen&#8221;, wie so viele Videos, die einem heute so zugemutet werden&#8230; </p>
<p>Die Idee, alles zu loggen, was man so wahrnimt, ist was richtig Verrücktes! Es ist schon schwer genug, Aufmerksamkeit auf einen richtig guten Blog-Artikel zu lenken &#8211; wer will denn alle möglichen unverarbeiteten Eindrücke anderer Menschen anschauen?</p>
<p>Ich will nicht &#8220;den Alltag anderer mitleben&#8221;, sondern von ihnen hören und lesen, welche Bedeutung sie ihrem Erleben geben. DAS ist menschliches Tun, nicht einfach Kamera sein&#8230; <img src='http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2111 – Plattenwechsel von paul</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/30/2111-%e2%80%93-plattenwechsel/comment-page-1/#comment-2667</link>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 16:09:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/30/2111-%e2%80%93-plattenwechsel/#comment-2667</guid>
		<description>Schöner Sylvesterbeitrag! Habe meine Platte leider noch nicht gewechselt, aber eine größere fürs Jahr ist dringend angezeigt: Videos sammeln braucht halt enorme Kapazitäten. Altes Besitzstreben in digitalisierter Form, schon merkwürdig, aber irgendwie will man sich doch nicht ganz in die Hände fremder Anbieter geben! 

Ja, und Inhalte speichern, ohne sie richtig gelesen zu haben, bringt noch keine Gedächtniserweiterung!
Gruß Paul</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Sylvesterbeitrag! Habe meine Platte leider noch nicht gewechselt, aber eine größere fürs Jahr ist dringend angezeigt: Videos sammeln braucht halt enorme Kapazitäten. Altes Besitzstreben in digitalisierter Form, schon merkwürdig, aber irgendwie will man sich doch nicht ganz in die Hände fremder Anbieter geben! </p>
<p>Ja, und Inhalte speichern, ohne sie richtig gelesen zu haben, bringt noch keine Gedächtniserweiterung!<br />
Gruß Paul</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2666</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4050#comment-2666</guid>
		<description>Hi Claudia, zunächst einmal ein gesundes, glückliches und geniales 2012. Ich schließe mich in fast allen Punkten deinem Kommentar an. 

Besonders bedauerlich empfinde ich es, dass die Neurowissenschaften eigentlich in der Lage gewesen wären, die Welt gestaltende Potenzialität der Subjektivität in ihrem eigenen Kontext darzustellen. Die Neurophilosophie hätte auch auf andere Schlüsse kommen können, als einem neurophysiologischem Naturalismus das Wort zu reden. Aber sie fällt in weiten Teilen auf die alte Wissenschaftsgläubigkeit herein, die das Subjekt selbst zur Illusion verurteilt. Nichtsdestotrotz ist das Spiel zwischen Illusion und Realität eine subjektive Denkkategorie, die, souflliert durch die naturwissenschaftlichen Diskurse, an einer Selbstauflösung des Subjekts arbeitet. 

Wissenschaftsgläubigkeit führt auch so weit, dass versucht wird, esoterische und paranormale Fantastereien mit naturwissenschaftlichen Messtechniken zu beweisen, was die Überzeugungskraft eines Diskurses belegen mag, aber nichts über die Glaubwürdigkeit von den untersuchten Gegenständen aussagt.

Im Grunde wäre es eine wissenschaftliche Aufgabe, die Erste-Person-Perspektive zu erforschen, sich anzuschauen, wie etwas subjektiviert worden ist statt objektive Gegebenheiten zu postulieren. Wie kommt es dazu, dass sich das Subjekt auf die Schwelle seiner selbst verbannt hat? Und was folgt aus diesem Abstand zu sich selbst? Dass einzelne menschliche Leben keine Bedeutung mehr haben (siehe Faschismus)? Dass Humankapital nach Belieben zu verwenden ist (siehe Kapitalismus)? Dass wir uns in dieser tunnelhaften Verdinglichung in Abstraktion, Resignation, Depression und möglicherweise sogar Suizid ergeben sollen? Das ist es doch, was uns der naturwissenschaftlich-instrumentelle Denkfehler mit seinen &quot;objektiven Konstruktionen&quot; eingibt, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Claudia, zunächst einmal ein gesundes, glückliches und geniales 2012. Ich schließe mich in fast allen Punkten deinem Kommentar an. </p>
<p>Besonders bedauerlich empfinde ich es, dass die Neurowissenschaften eigentlich in der Lage gewesen wären, die Welt gestaltende Potenzialität der Subjektivität in ihrem eigenen Kontext darzustellen. Die Neurophilosophie hätte auch auf andere Schlüsse kommen können, als einem neurophysiologischem Naturalismus das Wort zu reden. Aber sie fällt in weiten Teilen auf die alte Wissenschaftsgläubigkeit herein, die das Subjekt selbst zur Illusion verurteilt. Nichtsdestotrotz ist das Spiel zwischen Illusion und Realität eine subjektive Denkkategorie, die, souflliert durch die naturwissenschaftlichen Diskurse, an einer Selbstauflösung des Subjekts arbeitet. </p>
<p>Wissenschaftsgläubigkeit führt auch so weit, dass versucht wird, esoterische und paranormale Fantastereien mit naturwissenschaftlichen Messtechniken zu beweisen, was die Überzeugungskraft eines Diskurses belegen mag, aber nichts über die Glaubwürdigkeit von den untersuchten Gegenständen aussagt.</p>
<p>Im Grunde wäre es eine wissenschaftliche Aufgabe, die Erste-Person-Perspektive zu erforschen, sich anzuschauen, wie etwas subjektiviert worden ist statt objektive Gegebenheiten zu postulieren. Wie kommt es dazu, dass sich das Subjekt auf die Schwelle seiner selbst verbannt hat? Und was folgt aus diesem Abstand zu sich selbst? Dass einzelne menschliche Leben keine Bedeutung mehr haben (siehe Faschismus)? Dass Humankapital nach Belieben zu verwenden ist (siehe Kapitalismus)? Dass wir uns in dieser tunnelhaften Verdinglichung in Abstraktion, Resignation, Depression und möglicherweise sogar Suizid ergeben sollen? Das ist es doch, was uns der naturwissenschaftlich-instrumentelle Denkfehler mit seinen &#8220;objektiven Konstruktionen&#8221; eingibt, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von Inspirationen für die stillen Tage</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2664</link>
		<dc:creator>Inspirationen für die stillen Tage</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:17:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4050#comment-2664</guid>
		<description>[...] abhanden gekommen sind meine Kommentare auf der Hyperbaustelle zum &#8220;Zerebralen Theater&#8221;. Es geht um Neurophilosophie, um unsere Welterkenntnis als Ego-Tunnel, um die Sicht der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] abhanden gekommen sind meine Kommentare auf der Hyperbaustelle zum &#8220;Zerebralen Theater&#8221;. Es geht um Neurophilosophie, um unsere Welterkenntnis als Ego-Tunnel, um die Sicht der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von Claudia</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2662</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:34:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4050#comment-2662</guid>
		<description>@Thorsten:  du beschreibst in deinem letzten Absatz das ganze Elend der wissenschaftlichen Welterkenntnis. Nur was man zählen und messen kann, kann mit einigem Recht als &quot;halbwegs gesicherte Wirklichkeit&quot; angenommen werden -  und ALLES ANDERE, für Menschen vielleicht viel Wichtigere, fällt raus aus den Beschreibungen dessen, was wirklich, wahr und also &quot;relevant&quot; ist. 

Zum Beweis der Richtigkeit dient erfolgreich die Technik, bzw. das Funktionieren der Gegenstände, Gerätschaften und Materialien, die der Mensch basierend auf &quot;wissenschaftlichem Wissen&quot; herstellt. 

Soweit, so gut. ABER: da die Wissenschaft quasi &quot;herrschende Religion&quot; ist, verdrängt sie andere Werte-Systeme und Welterkenntnisweisen, schiebt sie ab ins Reich bloß subjektiver Befindlichkeiten oder kruden Aberglaubens.  Im Ergebnis geht der Mensch zum Arzt und wird dort nurmehr als Messwerte-Quelle und Stoffgemisch behandelt, dem man nur dies und das hinzufügen oder ausfiltern muss, damit es wieder ordentlich sprudelt. 

Und: WIE wir etwas herstellen können, das zeigt uns die Wissenschaft. OB wir es herstellen sollen, in welcher Anzahl und welchen Varianten - das bleibt dem freien Markt überlassen (den wir aus Freiheits-Gründen so schätzen). Pofit-Kalkül und Nachfrage sind allein ausschlaggebend. So etwas wie &quot;richtig&quot; ist da keine Kategorie. 

Was daraus folgt, das sehen wir ja - und ich hab&#039; bisher nicht den Eindruck, dass die Hirnforschung in dieser Hinsícht einen Fortschritt bringt. Eher im Gegenteil, wenn etwa die Story vom unverantwortlichen Individuum die Runde macht, das ja laut Hirnforschung schon zur Handlung ansetzt, bevor der bewusste Beschluss dazu gefasst sei. (Was ja schon von der REDUKTION des ganzen Menschen auf bewusste Denkvorgänge ausgeht und diese unausgesprochende Vorgabe NICHT problematisiert). 

@urb:  &quot;Wie wäre es denn, wenn wir unsere subjektiven Eindrücke ernstnehmen würden und sie nicht nur zu Sekundärphänomenen degradieren würden?&quot;

Dazu braucht es zumindest soviel Muße, diese Eindrücke richtig an sich heran zu lassen und auf die innere Resonanz zu achten - anstatt eine vorgefertigte schnelle Meinung im Kopf aufblitzen zu lassen und zum nächsten Thema überzugehen, zum nächsten Input, zur nächsten Anregung, zum nächsten GPlus-Posting...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thorsten:  du beschreibst in deinem letzten Absatz das ganze Elend der wissenschaftlichen Welterkenntnis. Nur was man zählen und messen kann, kann mit einigem Recht als &#8220;halbwegs gesicherte Wirklichkeit&#8221; angenommen werden &#8211;  und ALLES ANDERE, für Menschen vielleicht viel Wichtigere, fällt raus aus den Beschreibungen dessen, was wirklich, wahr und also &#8220;relevant&#8221; ist. </p>
<p>Zum Beweis der Richtigkeit dient erfolgreich die Technik, bzw. das Funktionieren der Gegenstände, Gerätschaften und Materialien, die der Mensch basierend auf &#8220;wissenschaftlichem Wissen&#8221; herstellt. </p>
<p>Soweit, so gut. ABER: da die Wissenschaft quasi &#8220;herrschende Religion&#8221; ist, verdrängt sie andere Werte-Systeme und Welterkenntnisweisen, schiebt sie ab ins Reich bloß subjektiver Befindlichkeiten oder kruden Aberglaubens.  Im Ergebnis geht der Mensch zum Arzt und wird dort nurmehr als Messwerte-Quelle und Stoffgemisch behandelt, dem man nur dies und das hinzufügen oder ausfiltern muss, damit es wieder ordentlich sprudelt. </p>
<p>Und: WIE wir etwas herstellen können, das zeigt uns die Wissenschaft. OB wir es herstellen sollen, in welcher Anzahl und welchen Varianten &#8211; das bleibt dem freien Markt überlassen (den wir aus Freiheits-Gründen so schätzen). Pofit-Kalkül und Nachfrage sind allein ausschlaggebend. So etwas wie &#8220;richtig&#8221; ist da keine Kategorie. </p>
<p>Was daraus folgt, das sehen wir ja &#8211; und ich hab&#8217; bisher nicht den Eindruck, dass die Hirnforschung in dieser Hinsícht einen Fortschritt bringt. Eher im Gegenteil, wenn etwa die Story vom unverantwortlichen Individuum die Runde macht, das ja laut Hirnforschung schon zur Handlung ansetzt, bevor der bewusste Beschluss dazu gefasst sei. (Was ja schon von der REDUKTION des ganzen Menschen auf bewusste Denkvorgänge ausgeht und diese unausgesprochende Vorgabe NICHT problematisiert). </p>
<p>@urb:  &#8220;Wie wäre es denn, wenn wir unsere subjektiven Eindrücke ernstnehmen würden und sie nicht nur zu Sekundärphänomenen degradieren würden?&#8221;</p>
<p>Dazu braucht es zumindest soviel Muße, diese Eindrücke richtig an sich heran zu lassen und auf die innere Resonanz zu achten &#8211; anstatt eine vorgefertigte schnelle Meinung im Kopf aufblitzen zu lassen und zum nächsten Thema überzugehen, zum nächsten Input, zur nächsten Anregung, zum nächsten GPlus-Posting&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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