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	<title>Kommentare für Hyperbaustelle</title>
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	<description>Utopie-Blog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Jan 2012 16:09:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu 2111 – Plattenwechsel von paul</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/30/2111-%e2%80%93-plattenwechsel/comment-page-1/#comment-2667</link>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 16:09:17 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Sylvesterbeitrag! Habe meine Platte leider noch nicht gewechselt, aber eine größere fürs Jahr ist dringend angezeigt: Videos sammeln braucht halt enorme Kapazitäten. Altes Besitzstreben in digitalisierter Form, schon merkwürdig, aber irgendwie will man sich doch nicht ganz in die Hände fremder Anbieter geben! 

Ja, und Inhalte speichern, ohne sie richtig gelesen zu haben, bringt noch keine Gedächtniserweiterung!
Gruß Paul</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Sylvesterbeitrag! Habe meine Platte leider noch nicht gewechselt, aber eine größere fürs Jahr ist dringend angezeigt: Videos sammeln braucht halt enorme Kapazitäten. Altes Besitzstreben in digitalisierter Form, schon merkwürdig, aber irgendwie will man sich doch nicht ganz in die Hände fremder Anbieter geben! </p>
<p>Ja, und Inhalte speichern, ohne sie richtig gelesen zu haben, bringt noch keine Gedächtniserweiterung!<br />
Gruß Paul</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2666</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4050#comment-2666</guid>
		<description>Hi Claudia, zunächst einmal ein gesundes, glückliches und geniales 2012. Ich schließe mich in fast allen Punkten deinem Kommentar an. 

Besonders bedauerlich empfinde ich es, dass die Neurowissenschaften eigentlich in der Lage gewesen wären, die Welt gestaltende Potenzialität der Subjektivität in ihrem eigenen Kontext darzustellen. Die Neurophilosophie hätte auch auf andere Schlüsse kommen können, als einem neurophysiologischem Naturalismus das Wort zu reden. Aber sie fällt in weiten Teilen auf die alte Wissenschaftsgläubigkeit herein, die das Subjekt selbst zur Illusion verurteilt. Nichtsdestotrotz ist das Spiel zwischen Illusion und Realität eine subjektive Denkkategorie, die, souflliert durch die naturwissenschaftlichen Diskurse, an einer Selbstauflösung des Subjekts arbeitet. 

Wissenschaftsgläubigkeit führt auch so weit, dass versucht wird, esoterische und paranormale Fantastereien mit naturwissenschaftlichen Messtechniken zu beweisen, was die Überzeugungskraft eines Diskurses belegen mag, aber nichts über die Glaubwürdigkeit von den untersuchten Gegenständen aussagt.

Im Grunde wäre es eine wissenschaftliche Aufgabe, die Erste-Person-Perspektive zu erforschen, sich anzuschauen, wie etwas subjektiviert worden ist statt objektive Gegebenheiten zu postulieren. Wie kommt es dazu, dass sich das Subjekt auf die Schwelle seiner selbst verbannt hat? Und was folgt aus diesem Abstand zu sich selbst? Dass einzelne menschliche Leben keine Bedeutung mehr haben (siehe Faschismus)? Dass Humankapital nach Belieben zu verwenden ist (siehe Kapitalismus)? Dass wir uns in dieser tunnelhaften Verdinglichung in Abstraktion, Resignation, Depression und möglicherweise sogar Suizid ergeben sollen? Das ist es doch, was uns der naturwissenschaftlich-instrumentelle Denkfehler mit seinen &quot;objektiven Konstruktionen&quot; eingibt, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Claudia, zunächst einmal ein gesundes, glückliches und geniales 2012. Ich schließe mich in fast allen Punkten deinem Kommentar an. </p>
<p>Besonders bedauerlich empfinde ich es, dass die Neurowissenschaften eigentlich in der Lage gewesen wären, die Welt gestaltende Potenzialität der Subjektivität in ihrem eigenen Kontext darzustellen. Die Neurophilosophie hätte auch auf andere Schlüsse kommen können, als einem neurophysiologischem Naturalismus das Wort zu reden. Aber sie fällt in weiten Teilen auf die alte Wissenschaftsgläubigkeit herein, die das Subjekt selbst zur Illusion verurteilt. Nichtsdestotrotz ist das Spiel zwischen Illusion und Realität eine subjektive Denkkategorie, die, souflliert durch die naturwissenschaftlichen Diskurse, an einer Selbstauflösung des Subjekts arbeitet. </p>
<p>Wissenschaftsgläubigkeit führt auch so weit, dass versucht wird, esoterische und paranormale Fantastereien mit naturwissenschaftlichen Messtechniken zu beweisen, was die Überzeugungskraft eines Diskurses belegen mag, aber nichts über die Glaubwürdigkeit von den untersuchten Gegenständen aussagt.</p>
<p>Im Grunde wäre es eine wissenschaftliche Aufgabe, die Erste-Person-Perspektive zu erforschen, sich anzuschauen, wie etwas subjektiviert worden ist statt objektive Gegebenheiten zu postulieren. Wie kommt es dazu, dass sich das Subjekt auf die Schwelle seiner selbst verbannt hat? Und was folgt aus diesem Abstand zu sich selbst? Dass einzelne menschliche Leben keine Bedeutung mehr haben (siehe Faschismus)? Dass Humankapital nach Belieben zu verwenden ist (siehe Kapitalismus)? Dass wir uns in dieser tunnelhaften Verdinglichung in Abstraktion, Resignation, Depression und möglicherweise sogar Suizid ergeben sollen? Das ist es doch, was uns der naturwissenschaftlich-instrumentelle Denkfehler mit seinen &#8220;objektiven Konstruktionen&#8221; eingibt, oder?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von Inspirationen für die stillen Tage</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2664</link>
		<dc:creator>Inspirationen für die stillen Tage</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:17:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] abhanden gekommen sind meine Kommentare auf der Hyperbaustelle zum &#8220;Zerebralen Theater&#8221;. Es geht um Neurophilosophie, um unsere Welterkenntnis als Ego-Tunnel, um die Sicht der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] abhanden gekommen sind meine Kommentare auf der Hyperbaustelle zum &#8220;Zerebralen Theater&#8221;. Es geht um Neurophilosophie, um unsere Welterkenntnis als Ego-Tunnel, um die Sicht der [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von Claudia</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2662</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:34:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4050#comment-2662</guid>
		<description>@Thorsten:  du beschreibst in deinem letzten Absatz das ganze Elend der wissenschaftlichen Welterkenntnis. Nur was man zählen und messen kann, kann mit einigem Recht als &quot;halbwegs gesicherte Wirklichkeit&quot; angenommen werden -  und ALLES ANDERE, für Menschen vielleicht viel Wichtigere, fällt raus aus den Beschreibungen dessen, was wirklich, wahr und also &quot;relevant&quot; ist. 

Zum Beweis der Richtigkeit dient erfolgreich die Technik, bzw. das Funktionieren der Gegenstände, Gerätschaften und Materialien, die der Mensch basierend auf &quot;wissenschaftlichem Wissen&quot; herstellt. 

Soweit, so gut. ABER: da die Wissenschaft quasi &quot;herrschende Religion&quot; ist, verdrängt sie andere Werte-Systeme und Welterkenntnisweisen, schiebt sie ab ins Reich bloß subjektiver Befindlichkeiten oder kruden Aberglaubens.  Im Ergebnis geht der Mensch zum Arzt und wird dort nurmehr als Messwerte-Quelle und Stoffgemisch behandelt, dem man nur dies und das hinzufügen oder ausfiltern muss, damit es wieder ordentlich sprudelt. 

Und: WIE wir etwas herstellen können, das zeigt uns die Wissenschaft. OB wir es herstellen sollen, in welcher Anzahl und welchen Varianten - das bleibt dem freien Markt überlassen (den wir aus Freiheits-Gründen so schätzen). Pofit-Kalkül und Nachfrage sind allein ausschlaggebend. So etwas wie &quot;richtig&quot; ist da keine Kategorie. 

Was daraus folgt, das sehen wir ja - und ich hab&#039; bisher nicht den Eindruck, dass die Hirnforschung in dieser Hinsícht einen Fortschritt bringt. Eher im Gegenteil, wenn etwa die Story vom unverantwortlichen Individuum die Runde macht, das ja laut Hirnforschung schon zur Handlung ansetzt, bevor der bewusste Beschluss dazu gefasst sei. (Was ja schon von der REDUKTION des ganzen Menschen auf bewusste Denkvorgänge ausgeht und diese unausgesprochende Vorgabe NICHT problematisiert). 

@urb:  &quot;Wie wäre es denn, wenn wir unsere subjektiven Eindrücke ernstnehmen würden und sie nicht nur zu Sekundärphänomenen degradieren würden?&quot;

Dazu braucht es zumindest soviel Muße, diese Eindrücke richtig an sich heran zu lassen und auf die innere Resonanz zu achten - anstatt eine vorgefertigte schnelle Meinung im Kopf aufblitzen zu lassen und zum nächsten Thema überzugehen, zum nächsten Input, zur nächsten Anregung, zum nächsten GPlus-Posting...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thorsten:  du beschreibst in deinem letzten Absatz das ganze Elend der wissenschaftlichen Welterkenntnis. Nur was man zählen und messen kann, kann mit einigem Recht als &#8220;halbwegs gesicherte Wirklichkeit&#8221; angenommen werden &#8211;  und ALLES ANDERE, für Menschen vielleicht viel Wichtigere, fällt raus aus den Beschreibungen dessen, was wirklich, wahr und also &#8220;relevant&#8221; ist. </p>
<p>Zum Beweis der Richtigkeit dient erfolgreich die Technik, bzw. das Funktionieren der Gegenstände, Gerätschaften und Materialien, die der Mensch basierend auf &#8220;wissenschaftlichem Wissen&#8221; herstellt. </p>
<p>Soweit, so gut. ABER: da die Wissenschaft quasi &#8220;herrschende Religion&#8221; ist, verdrängt sie andere Werte-Systeme und Welterkenntnisweisen, schiebt sie ab ins Reich bloß subjektiver Befindlichkeiten oder kruden Aberglaubens.  Im Ergebnis geht der Mensch zum Arzt und wird dort nurmehr als Messwerte-Quelle und Stoffgemisch behandelt, dem man nur dies und das hinzufügen oder ausfiltern muss, damit es wieder ordentlich sprudelt. </p>
<p>Und: WIE wir etwas herstellen können, das zeigt uns die Wissenschaft. OB wir es herstellen sollen, in welcher Anzahl und welchen Varianten &#8211; das bleibt dem freien Markt überlassen (den wir aus Freiheits-Gründen so schätzen). Pofit-Kalkül und Nachfrage sind allein ausschlaggebend. So etwas wie &#8220;richtig&#8221; ist da keine Kategorie. </p>
<p>Was daraus folgt, das sehen wir ja &#8211; und ich hab&#8217; bisher nicht den Eindruck, dass die Hirnforschung in dieser Hinsícht einen Fortschritt bringt. Eher im Gegenteil, wenn etwa die Story vom unverantwortlichen Individuum die Runde macht, das ja laut Hirnforschung schon zur Handlung ansetzt, bevor der bewusste Beschluss dazu gefasst sei. (Was ja schon von der REDUKTION des ganzen Menschen auf bewusste Denkvorgänge ausgeht und diese unausgesprochende Vorgabe NICHT problematisiert). </p>
<p>@urb:  &#8220;Wie wäre es denn, wenn wir unsere subjektiven Eindrücke ernstnehmen würden und sie nicht nur zu Sekundärphänomenen degradieren würden?&#8221;</p>
<p>Dazu braucht es zumindest soviel Muße, diese Eindrücke richtig an sich heran zu lassen und auf die innere Resonanz zu achten &#8211; anstatt eine vorgefertigte schnelle Meinung im Kopf aufblitzen zu lassen und zum nächsten Thema überzugehen, zum nächsten Input, zur nächsten Anregung, zum nächsten GPlus-Posting&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von Thorsten Roggendorf</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2661</link>
		<dc:creator>Thorsten Roggendorf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 22:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>Wir müssen davon ausgehen, dass die Illusion eine gute Abbildung der Wirklichkeit sind. Gut hier in dem Sinn, dass sie uns z.B. das Überleben erlaubt. Das ist schon eine ganze Menge für ein Tier (also den Menschen) das langsamer, schwächer und barer natürlicher Waffen ist als fast alles was sonst so in der Wirklichkeit kreucht und fleucht. Wir müssen daher davon ausgehen, dass es durchaus eine sehr hohe Korrelation zwischen Illusion und Wirklichkeit gibt.

Dennoch ist es natürlich eine Illusion. Wir nehmen nur einen infinitesimalen Teil der Informationen, die auf uns einströmen, bewusst wahr. Und dann fügen wir wieder Unmengen von Informationen hinzu, die *nicht* in den originalen Daten enthalten sind. Das geht von automatischen &quot;Vervollständigungen&quot; bis zu freien Assoziationen und symbolischen Belegungen. Deshalb ist es völlig richtig, von einer Illusion zu sprechen. Es ist mehr Konstrukt als Wirklichkeit. Ich kenne keinen LSD-Trip, aber ich vermute, so ein halluzinierter Trip ist sehr viel näher an unserer &quot;natürlichen&quot; Wahrnehmung als diese an der Wirklichkeit.

Doch diese Illusion ist ja nicht willkürlich. Vielmehr handelt es sich meist um very educated guesses. Wenn man unser Gehirn nicht gerade mit optischen Täuschungen austrickst, sind die Auto-Vervollständigungen meistens &quot;richtig&quot;. Gleiches gilt für die symbolische Belegung, wobei diese oft nicht richtig oder falsch im Sinne von &quot;wahr&quot; ist, weil sie oft teleologisch ist. Unser Modell bildet die Wirklichkeit also oft &quot;besser&quot; ab (zwar *sehr* viel grober aber dafür vollständiger), als wir es durch eine getreue &quot;paritätische&quot; Projektion der verfügbaren eingehenden Informationen erreichen könnten. Dennoch ist es eine Illusion: ich sehe Dinge, die ich gar nicht sehen kann ... obwohl sie da sind. 

Der wichtigste Punkt ist aber insbesondere bezüglich der Naturwissenschaften: es gibt guten Grund zu der Annahme, dass die empirisch erhobenen Daten sich invariant bezüglich unserer Sinnesverarbeitung und Modellierung verhalten. Dies wird meist dadurch erreicht, dass die Daten niemals die Sprache der Mathematik verlassen. Sie werden gleich numerisch erhoben und Zählungen sind vermutlich invariant. Das Beobachter-Problem ist übrigens Verhaltensforschern und auch Neurophysiologen *sehr* bewusst und es werden erhebliche Anstrengungen unternommen, es aus zu schalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir müssen davon ausgehen, dass die Illusion eine gute Abbildung der Wirklichkeit sind. Gut hier in dem Sinn, dass sie uns z.B. das Überleben erlaubt. Das ist schon eine ganze Menge für ein Tier (also den Menschen) das langsamer, schwächer und barer natürlicher Waffen ist als fast alles was sonst so in der Wirklichkeit kreucht und fleucht. Wir müssen daher davon ausgehen, dass es durchaus eine sehr hohe Korrelation zwischen Illusion und Wirklichkeit gibt.</p>
<p>Dennoch ist es natürlich eine Illusion. Wir nehmen nur einen infinitesimalen Teil der Informationen, die auf uns einströmen, bewusst wahr. Und dann fügen wir wieder Unmengen von Informationen hinzu, die *nicht* in den originalen Daten enthalten sind. Das geht von automatischen &#8220;Vervollständigungen&#8221; bis zu freien Assoziationen und symbolischen Belegungen. Deshalb ist es völlig richtig, von einer Illusion zu sprechen. Es ist mehr Konstrukt als Wirklichkeit. Ich kenne keinen LSD-Trip, aber ich vermute, so ein halluzinierter Trip ist sehr viel näher an unserer &#8220;natürlichen&#8221; Wahrnehmung als diese an der Wirklichkeit.</p>
<p>Doch diese Illusion ist ja nicht willkürlich. Vielmehr handelt es sich meist um very educated guesses. Wenn man unser Gehirn nicht gerade mit optischen Täuschungen austrickst, sind die Auto-Vervollständigungen meistens &#8220;richtig&#8221;. Gleiches gilt für die symbolische Belegung, wobei diese oft nicht richtig oder falsch im Sinne von &#8220;wahr&#8221; ist, weil sie oft teleologisch ist. Unser Modell bildet die Wirklichkeit also oft &#8220;besser&#8221; ab (zwar *sehr* viel grober aber dafür vollständiger), als wir es durch eine getreue &#8220;paritätische&#8221; Projektion der verfügbaren eingehenden Informationen erreichen könnten. Dennoch ist es eine Illusion: ich sehe Dinge, die ich gar nicht sehen kann &#8230; obwohl sie da sind. </p>
<p>Der wichtigste Punkt ist aber insbesondere bezüglich der Naturwissenschaften: es gibt guten Grund zu der Annahme, dass die empirisch erhobenen Daten sich invariant bezüglich unserer Sinnesverarbeitung und Modellierung verhalten. Dies wird meist dadurch erreicht, dass die Daten niemals die Sprache der Mathematik verlassen. Sie werden gleich numerisch erhoben und Zählungen sind vermutlich invariant. Das Beobachter-Problem ist übrigens Verhaltensforschern und auch Neurophysiologen *sehr* bewusst und es werden erhebliche Anstrengungen unternommen, es aus zu schalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2653</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:29:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Claudia, hallo Thorsten, ich nehme grundsätzlich auch an, dass eine objektive Wirklichkeit, so wie sie die Naturwissenschaft mit Hilfe der Mathematik konstruiert, grundsätzlich nicht erkennbar ist. Objektiv kann bestenfalls nur der Versuch genannt werden, die eigene egozentrische Perspektive zu überwinden, also müsste man im Grunde das Wort transsubjektiv oder intersubjektiv wählen. 

Es klingt für mich plausibel, dass Sprache (unter anderem die spezielle Sprache der Mathematik) unsere Welten durch Kommunikationsakte erweitert. Doch weiß ich nicht, inwiefern hier nicht nur Verlagerungen stattfinden, das heißt, das andere Bereiche im Gegenzug verkümmern. Sprache hat eine hohe Eigendynamik, Celansche Sprachgitter, die ihren eigenen Gesetzen genügen und unsere Wahrnehmeung verändern. Entsprechend dieser Teilhabe an verschiedenen Sprachen oder Welten verändert sich die Gehirnstruktur, so die Ergebnisse der Hirnforschung. 

Mich stören in Metzingers Buch die seinen Denkbildern innewohnende Evidenz, dass die von uns denkbaren Weltmodelle im Grunde nur Illusionen sind, die wir niemals durchstoßen können. Dann aber wird wieder ganz genau gewusst, was auf der anderen Seite ist. Diese kleinen Fügungen, in denen sich das bildhafte Erklären auf zu einfache Modelle der Welt zurückzieht, also die physikalische Wirklichkeit jenseits des Ego-Tunnels, sind immer wieder zu finden. Zum Teil nimmt er diese vereinfachenden Vorstellungen zwar wieder zurück, aber sie bilden wichtige Bestandteile seines Textes.

Wie wäre es denn, wenn wir unsere subjektiven Eindrücke ernstnehmen würden und sie nicht nur zu Sekundärphänomenen degradieren würden?

Es grüßt euch urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claudia, hallo Thorsten, ich nehme grundsätzlich auch an, dass eine objektive Wirklichkeit, so wie sie die Naturwissenschaft mit Hilfe der Mathematik konstruiert, grundsätzlich nicht erkennbar ist. Objektiv kann bestenfalls nur der Versuch genannt werden, die eigene egozentrische Perspektive zu überwinden, also müsste man im Grunde das Wort transsubjektiv oder intersubjektiv wählen. </p>
<p>Es klingt für mich plausibel, dass Sprache (unter anderem die spezielle Sprache der Mathematik) unsere Welten durch Kommunikationsakte erweitert. Doch weiß ich nicht, inwiefern hier nicht nur Verlagerungen stattfinden, das heißt, das andere Bereiche im Gegenzug verkümmern. Sprache hat eine hohe Eigendynamik, Celansche Sprachgitter, die ihren eigenen Gesetzen genügen und unsere Wahrnehmeung verändern. Entsprechend dieser Teilhabe an verschiedenen Sprachen oder Welten verändert sich die Gehirnstruktur, so die Ergebnisse der Hirnforschung. </p>
<p>Mich stören in Metzingers Buch die seinen Denkbildern innewohnende Evidenz, dass die von uns denkbaren Weltmodelle im Grunde nur Illusionen sind, die wir niemals durchstoßen können. Dann aber wird wieder ganz genau gewusst, was auf der anderen Seite ist. Diese kleinen Fügungen, in denen sich das bildhafte Erklären auf zu einfache Modelle der Welt zurückzieht, also die physikalische Wirklichkeit jenseits des Ego-Tunnels, sind immer wieder zu finden. Zum Teil nimmt er diese vereinfachenden Vorstellungen zwar wieder zurück, aber sie bilden wichtige Bestandteile seines Textes.</p>
<p>Wie wäre es denn, wenn wir unsere subjektiven Eindrücke ernstnehmen würden und sie nicht nur zu Sekundärphänomenen degradieren würden?</p>
<p>Es grüßt euch urb</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von Thorsten Roggendorf</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2652</link>
		<dc:creator>Thorsten Roggendorf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:55:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4050#comment-2652</guid>
		<description>Hey Claudia, Du hier! Plötzlich kommt mir das Netz ganz klein vor :)

Ich glaube unser Denken hat sich phylogenetisch (also Stammesgeschichtlich) aus einem physiologischen Solipsismus entwickelt. Es ist in der Tat abwegig, dass sich aus einer rein subjektiven Perspektive eine objektive entwickelt. Für mich ergibt sich die subjektiv-solipsistische Perspektive schon daraus, dass ein Organismus immer der Mittelpunkt seiner Welt ist, denn alle Reize, die er wahrnimmt, strömen immer zielgerichtet genau auf ihn ein. Die subjektive Perspektive ist also egozentrisch. Eine objektive Perspektive ist hingegen allozentrisch.

Doch ich bin nicht die Welt. Es ist daher vorteilhaft, von mir unabhängige Phänomene als solche (unabhängigen) zu modellieren. So bekommt unsere Perspektive allozentrische Aspekte. Zunächst scheint dabei eine Übertragung des Selbstmodells auf externe Phänomene gestanden zu haben. Zumindest passt das dazu, dass die urtümlichsten Weltanschauungen animistisch geprägt zu sein scheinen. Das passt auch dazu, dass die Evolution (wohl auch die Evolution der Ideen) selten etwas neues entwickelt sonder meist vorhandenes wiederverwendet und dann im Laufe der Zeit ummodelt.

Und dann ist da noch die Sprache. Sie erlaubt es uns, Teile unserer Weltmodelle anderen mitzuteilen. Man bekommt plötzlich von außerhalb seiner selbst Fragmente von Modellen geliefert, kann die anwenden und stellt dann zuweilen fest, dass das passt! Dieser Vorgang ist vielleicht der stärkste Faktor für die Entwicklung eines objektiven Modells. Und Naturwissenschaft macht genau das in Reinform. Sie verwendet mit der Mathematik eine Sprache, die vergleichsweise arm an subjektiven Aspekten ist und erhebt die Anwendung und Prüfung der Modelle zum zentralen Vorgang. Es lässt sich nachvollziehen, dass modernere wissenschaftliche Modelle Dinge besser modellieren als ältere, nicht aber umgekehrt.

Natürlich lässt sich so nichts beweisen. Da Metzinger sehr viel Naturwissenschaft in seinen Theorien verwendet, teilt er das Schicksal naturwissenschaftlicher Theorien: seine Theorien sind nicht beweisbar. Nur Mathematische Theoreme sind Beweisbar. Ansonsten ist die Welt Spekulation. Mal plausibler, mal weniger plausibel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Claudia, Du hier! Plötzlich kommt mir das Netz ganz klein vor <img src='http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich glaube unser Denken hat sich phylogenetisch (also Stammesgeschichtlich) aus einem physiologischen Solipsismus entwickelt. Es ist in der Tat abwegig, dass sich aus einer rein subjektiven Perspektive eine objektive entwickelt. Für mich ergibt sich die subjektiv-solipsistische Perspektive schon daraus, dass ein Organismus immer der Mittelpunkt seiner Welt ist, denn alle Reize, die er wahrnimmt, strömen immer zielgerichtet genau auf ihn ein. Die subjektive Perspektive ist also egozentrisch. Eine objektive Perspektive ist hingegen allozentrisch.</p>
<p>Doch ich bin nicht die Welt. Es ist daher vorteilhaft, von mir unabhängige Phänomene als solche (unabhängigen) zu modellieren. So bekommt unsere Perspektive allozentrische Aspekte. Zunächst scheint dabei eine Übertragung des Selbstmodells auf externe Phänomene gestanden zu haben. Zumindest passt das dazu, dass die urtümlichsten Weltanschauungen animistisch geprägt zu sein scheinen. Das passt auch dazu, dass die Evolution (wohl auch die Evolution der Ideen) selten etwas neues entwickelt sonder meist vorhandenes wiederverwendet und dann im Laufe der Zeit ummodelt.</p>
<p>Und dann ist da noch die Sprache. Sie erlaubt es uns, Teile unserer Weltmodelle anderen mitzuteilen. Man bekommt plötzlich von außerhalb seiner selbst Fragmente von Modellen geliefert, kann die anwenden und stellt dann zuweilen fest, dass das passt! Dieser Vorgang ist vielleicht der stärkste Faktor für die Entwicklung eines objektiven Modells. Und Naturwissenschaft macht genau das in Reinform. Sie verwendet mit der Mathematik eine Sprache, die vergleichsweise arm an subjektiven Aspekten ist und erhebt die Anwendung und Prüfung der Modelle zum zentralen Vorgang. Es lässt sich nachvollziehen, dass modernere wissenschaftliche Modelle Dinge besser modellieren als ältere, nicht aber umgekehrt.</p>
<p>Natürlich lässt sich so nichts beweisen. Da Metzinger sehr viel Naturwissenschaft in seinen Theorien verwendet, teilt er das Schicksal naturwissenschaftlicher Theorien: seine Theorien sind nicht beweisbar. Nur Mathematische Theoreme sind Beweisbar. Ansonsten ist die Welt Spekulation. Mal plausibler, mal weniger plausibel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zelebrales Theater von Claudia</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/12/20/zelebrales-theater/comment-page-1/#comment-2651</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:50:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=4050#comment-2651</guid>
		<description>Seit ich als junge Erwachsene in den wilden 70gern mit bewusstseinsverändernden Drogen experimentierte, ist mir bewusst, dass es keine &quot;objektive&quot; Wirklichkeit gibt. Sondern immer nur das, was unser Gehirn als &quot;relevant&quot; durch die Filter in die Wahrnehmung lässt. Insbesondere LSD stört diese Filter und man erhascht einen Blick auf die immensen &quot;Datenmassen&quot; und die Vielzahl möglicher Welten, die sich daraus generieren lassen. 

Doch auch das Gehirn ist kein &quot;Ding an sich&quot;, sondern verhält sich zur Gesamtheit meiner Weltwahrnehmung und Selbstreflektion ähnlich wie das Radio zur Musik. Und was das große Ganze angeht: noch immer suchen die Wissenschaftler nach der &quot;dunklen Materie&quot;, die vier bis fünfmal soviel Masse haben soll wie die bekannten Stoffe des Universums. Die &quot;objektive&quot; (auch nur durch Objektive von Gehirnen erschaute) Wirklichkeit ist also keineswegs erkannt, vermutlich strukturell nicht erkennbar, weil wir ja mitten drin bzw. ein Teil davon sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich als junge Erwachsene in den wilden 70gern mit bewusstseinsverändernden Drogen experimentierte, ist mir bewusst, dass es keine &#8220;objektive&#8221; Wirklichkeit gibt. Sondern immer nur das, was unser Gehirn als &#8220;relevant&#8221; durch die Filter in die Wahrnehmung lässt. Insbesondere LSD stört diese Filter und man erhascht einen Blick auf die immensen &#8220;Datenmassen&#8221; und die Vielzahl möglicher Welten, die sich daraus generieren lassen. </p>
<p>Doch auch das Gehirn ist kein &#8220;Ding an sich&#8221;, sondern verhält sich zur Gesamtheit meiner Weltwahrnehmung und Selbstreflektion ähnlich wie das Radio zur Musik. Und was das große Ganze angeht: noch immer suchen die Wissenschaftler nach der &#8220;dunklen Materie&#8221;, die vier bis fünfmal soviel Masse haben soll wie die bekannten Stoffe des Universums. Die &#8220;objektive&#8221; (auch nur durch Objektive von Gehirnen erschaute) Wirklichkeit ist also keineswegs erkannt, vermutlich strukturell nicht erkennbar, weil wir ja mitten drin bzw. ein Teil davon sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feierabendparallelwelt Fußball von Konsumpf &#187; Lesetipps: Kommerzialisierung &#124; Fußball &#124; Palmöl aus dem Regenwald &#124; Alternative Ökonomie &#124; Guttenberg</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/10/feierabendparallelwelt-fusball/comment-page-1/#comment-2646</link>
		<dc:creator>Konsumpf &#187; Lesetipps: Kommerzialisierung &#124; Fußball &#124; Palmöl aus dem Regenwald &#124; Alternative Ökonomie &#124; Guttenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 08:34:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3224#comment-2646</guid>
		<description>[...] Welt drumherum, dennoch hat sich der Hyperbaustelle-Blog einmal so seine Gedanken über die „Feierabendparallelwelt Fußball“ gemacht: (&#8230;) Beim Championsleaguespiel Piräus gegen Dortmund entschuldigte sich nun Herr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Welt drumherum, dennoch hat sich der Hyperbaustelle-Blog einmal so seine Gedanken über die „Feierabendparallelwelt Fußball“ gemacht: (&#8230;) Beim Championsleaguespiel Piräus gegen Dortmund entschuldigte sich nun Herr [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2111 – Ausstieg aus der Geldwirtschaft von Kathrin</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/09/2111-%e2%80%93-ausstieg-aus-der-geldwirtschaft/comment-page-1/#comment-2644</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:37:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/05/2111-%e2%80%93-ausstieg-aus-der-geldwirtschaft/#comment-2644</guid>
		<description>Gratulation, nov, zum Ausstieg aus der Geldwirtschaft! Würde mich freuen, mehr von eurer neuen Wirtschaftsform zu hören, denn erleben werd ich sie leider nicht, wenn sich das noch so lange hinzieht, wie du schreibst...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation, nov, zum Ausstieg aus der Geldwirtschaft! Würde mich freuen, mehr von eurer neuen Wirtschaftsform zu hören, denn erleben werd ich sie leider nicht, wenn sich das noch so lange hinzieht, wie du schreibst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feierabendparallelwelt Fußball von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/10/feierabendparallelwelt-fusball/comment-page-1/#comment-2638</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:05:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3224#comment-2638</guid>
		<description>Ja, Abu Selma, Zizek in Zucotti-Park war ein Meilenstein, den man eigentlich nicht unkommentiert lassen sollte, in diesem Zusammenhang, danke für den Link, karpathos. Fühle mich allerdings von den Ereignissen überrollt, bin daher sehr um eine von innen nach außen tragende Perspektive bemüht, da ja auch die Fußballkontemplation nicht mehr gelingt. Die Bezugnahme auf Baudrillard und seiner Hyperrealität finde ich sehr treffend, Gloria. Fragt sich, wohin sich die Realität in unserem Medienfiktionsgemisch verschlüpft hat und ob sie sich durch eine klare Abseitsstellung wiederherstellen ließe. Regelverstoß also doch besser als Flanke, Kathrin?
Es grüßt euch urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Abu Selma, Zizek in Zucotti-Park war ein Meilenstein, den man eigentlich nicht unkommentiert lassen sollte, in diesem Zusammenhang, danke für den Link, karpathos. Fühle mich allerdings von den Ereignissen überrollt, bin daher sehr um eine von innen nach außen tragende Perspektive bemüht, da ja auch die Fußballkontemplation nicht mehr gelingt. Die Bezugnahme auf Baudrillard und seiner Hyperrealität finde ich sehr treffend, Gloria. Fragt sich, wohin sich die Realität in unserem Medienfiktionsgemisch verschlüpft hat und ob sie sich durch eine klare Abseitsstellung wiederherstellen ließe. Regelverstoß also doch besser als Flanke, Kathrin?<br />
Es grüßt euch urb</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feierabendparallelwelt Fußball von Gloria</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/10/feierabendparallelwelt-fusball/comment-page-1/#comment-2636</link>
		<dc:creator>Gloria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:17:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3224#comment-2636</guid>
		<description>Fußball gucke ich nie, aber dass viele Teile des Lebens, die wirklich wichtig sind, von den Medien als &quot;Störgrößen&quot; verknappt werden, das kann man an diesem Beispiel sehr schön sehen. Fußballübertragungen und Fußballgeschäft sind fast schon zu einer Hyperrealität im Baudrillardschen Sinne geworden: eine, die alle andere Realität aufsaugt! Aber dieses Hyperreale entspricht natürlich nicht meinem Verständnis der Hyperbaustelle, zufällige und teilweise Namensähnlichkeiten sind rein zufällig!!! Ahoi Gloria!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball gucke ich nie, aber dass viele Teile des Lebens, die wirklich wichtig sind, von den Medien als &#8220;Störgrößen&#8221; verknappt werden, das kann man an diesem Beispiel sehr schön sehen. Fußballübertragungen und Fußballgeschäft sind fast schon zu einer Hyperrealität im Baudrillardschen Sinne geworden: eine, die alle andere Realität aufsaugt! Aber dieses Hyperreale entspricht natürlich nicht meinem Verständnis der Hyperbaustelle, zufällige und teilweise Namensähnlichkeiten sind rein zufällig!!! Ahoi Gloria!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hackertethik und schöne Utopie von Hyperbaustelle &#187; Über den Winter gekommen? &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/02/19/hackertethik-und-schone-utopie/comment-page-1/#comment-2635</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Über den Winter gekommen? &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:39:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3757#comment-2635</guid>
		<description>[...] wie zum Beispiel den verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilität, Daten und politischen Entscheidungsprozessen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie zum Beispiel den verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilität, Daten und politischen Entscheidungsprozessen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feierabendparallelwelt Fußball von Karpathos</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/10/feierabendparallelwelt-fusball/comment-page-1/#comment-2634</link>
		<dc:creator>Karpathos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 18:11:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3224#comment-2634</guid>
		<description>i have a dream

Schön zu wissen, wie klein die Welt doch ist und wie schnell mit &quot;KTG´schem&quot; copy and paste oder durch ein paar links (http://www.freitag.de/politik/1143-umringt-von-mentoren) fertige Abhandlungen zu jeglichem Thema erstellt werden könnten - &quot;ohne eigenen Standpunkt&quot;, bzw. sich nur durch die kurzfristige Auswähloption (google-Suche-link) offenbarend.

Kritisch wäre anzumerken, dass es sich bei dem Komplex (deutsch/griechischem) Fußballfan/ Sozial- Protestant sicherlich auch um ein ähnliches, Sprach-Problem handelt als bei dem Wort occupy, welches neben der Bedeutung des &quot;sich beschäftigens&quot; auch das &quot;Besetzen&quot; beinhaltet; so haben es sicherlich die Nomaden in Ihren Zeltstädten außerhalb der wärmeren klimazone im Winter etwas schwerer - zudem sich die NewYorker Sicherheitsbehörden  nicht nur mit  der Sicherheit &quot;fliegendender Bauten&quot; auseinanderzusetzen haben.
So wünsch ich allen Naturfreunden neben dem Prinzip Hoffnung auch eine Heimat im besten Sinne - egal ob auf dem &quot;Pennsylvania Highway oder dem Indiana early morning&quot; - nebenbei auch meine fußballerische Hochachtung vor Jogi´s Deutschland -Truppe, die es dem &quot;orangen Erzfeind&quot; endlich mal in wirklich schöner, sportlicher Hinsicht gegeben hat.

Fußball, Griechenland - finanzielles und soziales &quot;Beschäftigsein&quot; und reale/utopische Baustellen,.... da kann auch ich nicht mehr auf &quot;stumm schalten&quot;-
als Anregung für die nächsten Tage schlage ich den Spanier, Japaner oder Italiener vor, für die Quote vielleicht auch ´ne deutsche Sportgaststätte.
Ich muss Schluß machen ......die Sportschau im ERSTEN!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>i have a dream</p>
<p>Schön zu wissen, wie klein die Welt doch ist und wie schnell mit &#8220;KTG´schem&#8221; copy and paste oder durch ein paar links (<a href="http://www.freitag.de/politik/1143-umringt-von-mentoren" rel="nofollow">http://www.freitag.de/politik/1143-umringt-von-mentoren</a>) fertige Abhandlungen zu jeglichem Thema erstellt werden könnten &#8211; &#8220;ohne eigenen Standpunkt&#8221;, bzw. sich nur durch die kurzfristige Auswähloption (google-Suche-link) offenbarend.</p>
<p>Kritisch wäre anzumerken, dass es sich bei dem Komplex (deutsch/griechischem) Fußballfan/ Sozial- Protestant sicherlich auch um ein ähnliches, Sprach-Problem handelt als bei dem Wort occupy, welches neben der Bedeutung des &#8220;sich beschäftigens&#8221; auch das &#8220;Besetzen&#8221; beinhaltet; so haben es sicherlich die Nomaden in Ihren Zeltstädten außerhalb der wärmeren klimazone im Winter etwas schwerer &#8211; zudem sich die NewYorker Sicherheitsbehörden  nicht nur mit  der Sicherheit &#8220;fliegendender Bauten&#8221; auseinanderzusetzen haben.<br />
So wünsch ich allen Naturfreunden neben dem Prinzip Hoffnung auch eine Heimat im besten Sinne &#8211; egal ob auf dem &#8220;Pennsylvania Highway oder dem Indiana early morning&#8221; &#8211; nebenbei auch meine fußballerische Hochachtung vor Jogi´s Deutschland -Truppe, die es dem &#8220;orangen Erzfeind&#8221; endlich mal in wirklich schöner, sportlicher Hinsicht gegeben hat.</p>
<p>Fußball, Griechenland &#8211; finanzielles und soziales &#8220;Beschäftigsein&#8221; und reale/utopische Baustellen,&#8230;. da kann auch ich nicht mehr auf &#8220;stumm schalten&#8221;-<br />
als Anregung für die nächsten Tage schlage ich den Spanier, Japaner oder Italiener vor, für die Quote vielleicht auch ´ne deutsche Sportgaststätte.<br />
Ich muss Schluß machen &#8230;&#8230;die Sportschau im ERSTEN!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feierabendparallelwelt Fußball von Kathrin</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/10/feierabendparallelwelt-fusball/comment-page-1/#comment-2632</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:06:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3224#comment-2632</guid>
		<description>Freue mich auch über diesen Beitrag - sozusagen eine Flanke ins Zentrum wichtiger Themen - und endlich wieder Hyperbaustellen-Aktivität!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freue mich auch über diesen Beitrag &#8211; sozusagen eine Flanke ins Zentrum wichtiger Themen &#8211; und endlich wieder Hyperbaustellen-Aktivität!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feierabendparallelwelt Fußball von abu selma</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/10/feierabendparallelwelt-fusball/comment-page-1/#comment-2630</link>
		<dc:creator>abu selma</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:36:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3224#comment-2630</guid>
		<description>Wow! Finally.
I had almost lost hope that &quot;urb&quot; would meticulously comment on what we occupy since a couple of weeks and months, be this in Egypt, in Tel Aviv, in New York, in Oakland; or in our private homes, a space as valued as the Hyperbaustelle. We have occupied a space that put to rest the eternal muting of all speakers in us, as we turn inside out, be this Zizek in Zuccotti Park, or the last 20 minutes on Sat 1&#039;s Piraus gegen Dortmund. 
Thanks a bunch. Long overdue.
[Abu Selma from Lisbon]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Finally.<br />
I had almost lost hope that &#8220;urb&#8221; would meticulously comment on what we occupy since a couple of weeks and months, be this in Egypt, in Tel Aviv, in New York, in Oakland; or in our private homes, a space as valued as the Hyperbaustelle. We have occupied a space that put to rest the eternal muting of all speakers in us, as we turn inside out, be this Zizek in Zuccotti Park, or the last 20 minutes on Sat 1&#8242;s Piraus gegen Dortmund.<br />
Thanks a bunch. Long overdue.<br />
[Abu Selma from Lisbon]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie viel Meinung kann ich mir leisten? von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/05/wie-viel-meinung-kann-ich-mir-leisten/comment-page-1/#comment-2629</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3910#comment-2629</guid>
		<description>Hi Paul, hi ab, schön, auch von euch wieder zu lesen und dass ihr, wie ich, die zeitlich versetzte Kommunikation pflegt. Die hoffentlich nicht bis übers Ableben hinaus versetzt wird. Welche Lebzeiten meinst du, ab, deine oder die aller lebenden potenziellen Produzenten? Beste Grüße urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Paul, hi ab, schön, auch von euch wieder zu lesen und dass ihr, wie ich, die zeitlich versetzte Kommunikation pflegt. Die hoffentlich nicht bis übers Ableben hinaus versetzt wird. Welche Lebzeiten meinst du, ab, deine oder die aller lebenden potenziellen Produzenten? Beste Grüße urb</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie viel Meinung kann ich mir leisten? von ab</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/05/wie-viel-meinung-kann-ich-mir-leisten/comment-page-1/#comment-2628</link>
		<dc:creator>ab</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3910#comment-2628</guid>
		<description>Hallo urb,
das soll bei Gott keine Aufforderung sein weiterzumachen (ich persönlich freue mich mittlerweile schon über alles, was NICHT zu Lebzeiten veröffentlicht wird) - aber es ist schön, mal wieder auf diese Seite zu kommen und einen neuen Eintrag zu sehen!
Viele Grüße, ab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo urb,<br />
das soll bei Gott keine Aufforderung sein weiterzumachen (ich persönlich freue mich mittlerweile schon über alles, was NICHT zu Lebzeiten veröffentlicht wird) &#8211; aber es ist schön, mal wieder auf diese Seite zu kommen und einen neuen Eintrag zu sehen!<br />
Viele Grüße, ab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie viel Meinung kann ich mir leisten? von paul</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/11/05/wie-viel-meinung-kann-ich-mir-leisten/comment-page-1/#comment-2627</link>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:11:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3910#comment-2627</guid>
		<description>Hi urb, du scheinst wieder weiterzumachen! Freut mich! Das von dir beschriebene Kapazitätsproblem kann ich gut nachvollziehen. Mir geht es ja beim Informationen sammeln und lesen schon so! Denke auch, dass über einen Blog gut zeitlich versetzt kommuniziert werden kann. Wenn man also schon ohnehin wenig Zeit hat, nicht die schlechteste Alternative! Gruß Paul</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi urb, du scheinst wieder weiterzumachen! Freut mich! Das von dir beschriebene Kapazitätsproblem kann ich gut nachvollziehen. Mir geht es ja beim Informationen sammeln und lesen schon so! Denke auch, dass über einen Blog gut zeitlich versetzt kommuniziert werden kann. Wenn man also schon ohnehin wenig Zeit hat, nicht die schlechteste Alternative! Gruß Paul</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebensinhalt Auto von Kathrin</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/03/30/lebensinhalt-auto/comment-page-1/#comment-2616</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 23:54:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=2601#comment-2616</guid>
		<description>Leider so wahr! - Und die Standard-Autos werden immer größer - oder täusche ich mich? Riesen-Mini und Co...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider so wahr! &#8211; Und die Standard-Autos werden immer größer &#8211; oder täusche ich mich? Riesen-Mini und Co&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2111 – Energiebanken von Hyperbaustelle &#187; Über den Winter gekommen? &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/03/31/2111-%e2%80%93-energiebanken/comment-page-1/#comment-2608</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Über den Winter gekommen? &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:54:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/03/29/2111-%e2%80%93-energiebanken/#comment-2608</guid>
		<description>[...] wird unter den Eindrücken der aktuellen Atomkraft-Diskussion vorgestellt: die eigene Energiebank im Keller. Sie setzt die Fortentwicklung der Speichertechnologien und viele individuelle [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird unter den Eindrücken der aktuellen Atomkraft-Diskussion vorgestellt: die eigene Energiebank im Keller. Sie setzt die Fortentwicklung der Speichertechnologien und viele individuelle [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über den Winter gekommen? von urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/04/05/uber-den-winter-gekommen/comment-page-1/#comment-2593</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 07:49:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3870#comment-2593</guid>
		<description>Hallo Bibi, das freut mich wiederum sehr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bibi, das freut mich wiederum sehr!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über den Winter gekommen? von die_bibi</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/04/05/uber-den-winter-gekommen/comment-page-1/#comment-2592</link>
		<dc:creator>die_bibi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 18:56:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3870#comment-2592</guid>
		<description>Hallo Urb
freue mich über den netten Dank, es ist mir immer ein Vergnügen mich auf der Hyperbaustelle auf angenehmen Niveau auszutauschen.
die_bibi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Urb<br />
freue mich über den netten Dank, es ist mir immer ein Vergnügen mich auf der Hyperbaustelle auf angenehmen Niveau auszutauschen.<br />
die_bibi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gespenst des Kapitals von Konsumpf &#187; Das Gespenst des Kapitals – die Irrationalität unserer Ökonomie</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/01/24/das-gespenst-des-kapitals/comment-page-1/#comment-2588</link>
		<dc:creator>Konsumpf &#187; Das Gespenst des Kapitals – die Irrationalität unserer Ökonomie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:41:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/?p=3588#comment-2588</guid>
		<description>[...] – möchte ich auf einen interessanten Beitrag aus dem Hyperbaustellen-Blog hinweisen: in „Das Gespenst des Kapitals“ wird der Autor des gleichnamigen Buchs, der Berliner Literaturwissenschaftler und Philosoph [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] – möchte ich auf einen interessanten Beitrag aus dem Hyperbaustellen-Blog hinweisen: in „Das Gespenst des Kapitals“ wird der Autor des gleichnamigen Buchs, der Berliner Literaturwissenschaftler und Philosoph [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2111 – Zeichenschwärme wie wir von Hyperbaustelle &#187; Über den Winter gekommen? &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/02/21/2111-%e2%80%93-zeichenschwarme-wie-wir/comment-page-1/#comment-2584</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Über den Winter gekommen? &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:30:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2011/02/21/2111-%e2%80%93-zeichenschwarme-wie-wir/#comment-2584</guid>
		<description>[...] ist. Die Menschen werden im Rahmen der Digitalisierung der nächsten 100 Jahre immer mehr zu Zeichenschwärmen, ein Bild, das, wie ich finde, mehr Gestaltungsfreiräume offen lässt als das Ensemble von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist. Die Menschen werden im Rahmen der Digitalisierung der nächsten 100 Jahre immer mehr zu Zeichenschwärmen, ein Bild, das, wie ich finde, mehr Gestaltungsfreiräume offen lässt als das Ensemble von [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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