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	<title>Hyperbaustelle &#187; Gespräch</title>
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		<title>Bedingungsloses Grundeinkommen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 23:10:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Wir täuschen uns, wenn wir meinen, 'die Leute' arbeiten nur, wenn man sie dazu zwingt", sagte der einstige Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus. Susanne Wiest ist sich sicher, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen gesellschaftlich nötige Tätigkeiten fianziell absichern, vor Lohndumping bewahren und darüber hinaus enorme kreative Potenziale freisetzen würde.]]></description>
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		<title>Utopistik der Ökonomie (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 19:43:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann Praxisphilosophie ein alternatives Zukunftskonzept liefern? Horst Müller zeigt, wo die Hebel für eine Transformation der Gesellschaft angesetzt werden können und welche Rolle Sozialwirtschaft und Sozialstaatlichkeit dabei spielen.]]></description>
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		<title>Utopistik der Ökonomie (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 20:21:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Philosophie sollte Praxisbezug besitzen und bloße Kritik überschreiten. Horst Müller widmet sich seit vielen Jahren einer solchen Ausrichtung der politischen Ökonomie, um zu zeigen, wie eine Systemalternative zum Kapitalismus ausschauen könnte.]]></description>
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		<title>Ecosia &#8211; eine nachhaltige Geschäftsidee</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit ist schon längst zum Marketingargument geworden. Die Suchmaschine Ecosia spricht Nutzer gezielt über die Mithilfe bei der Rettung des Regenwalds an. Jana Kroll ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig und äußert sich auf der Hyperbaustelle zu persönlichen Motiven, Zielen und Utopien im Zusammenhang mit nachhaltigen Geschäftsideen.]]></description>
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		<title>Keine Beweihräucherungen &#8211; literaturkritik.de</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass Marcel Reich-Ranicki seine Verisse manchmal nur mit unsäglicher Langeweile begründete, ärgert Jan Süslbeck nicht. Er ist Chefredakteur von literaturkritik.de, dem Rezensionsforum der Universität Marburg. Seiner Meinung nach muss Literaturkritik ohne Rücksicht auf Verluste und auch auf die Gefahr hin, sich mit seinem Urteil angreifbar zu machen, vorgetragen werden. Ein Gespräch über die Rollen von Literatur und Kritik heute.]]></description>
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		<title>2aid.org &#8211; Twittern gegen Armut</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 21:16:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Non profit]]></category>

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		<description><![CDATA[Brunnen für Afrika und neueste Kommunikationstechnik - wie geht das zusammen? 2aid.org lautet die Antwort, ein im Juli vergangenen Jahres gegründetes Charity-Portal, das sich der effizienten und nachhaltigen Hilfe im Kampf gegen extreme Armut verschrieben hat und dabei auf den utopischen Geist des Web 2.0 baut. Die Mitarbeiterin Petra Borrmann erklärt auf der Hyperbaustelle, wo 2aid.org gerade den visionären Hebel ansetzt.]]></description>
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		<title>Utopie ist realistisch</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:16:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zelik]]></category>

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		<description><![CDATA[Raul Zelik, Autor des Gesprächsbuchs »Die Vermessung der Utopie. Über Mythen des Kapitalismus und die kommende Gesellschaft«, spricht auf der Hyperbaustelle über die Notwendigkeit von Utopie, die sich als Kritik an den existierenden Verhältnissen entwickelt. Dabei handelt es sich um einen ergebnisoffenen Prozess, der für die Menschen da ist und von ihnen gestaltet werden muss - nicht umgekehrt.]]></description>
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		<title>Crowdsourcing &#8211; wie Surfen zu Arbeit wird</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 00:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mitteilungsbedürfnis und die Fähigkeiten von Web 2.0-Aktiven werden intensiver kommerziell genutzt, als mancher vielleicht vermutet. Der Chemnitzer Soziologe Christian Papsdorf hat über dieses Crowdsourcing genannte Phänomen ein Buch geschrieben und erklärt, »wie Surfen zu Arbeit wird«. Rein crowdsourcingbasierte Unternehmen, wie etwa InnoCentive, verzeichnen Umsätze in Millionenhöhe, und Spreadshirt beschäftigt inzwischen 300 Angestellte für die Bearbeitung und Produktion von Userdesigns. Enthaltsamkeit scheint hier die utopische Spur zu sein, der die User in Zukunft folgen sollten.]]></description>
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