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	<title>Kommentare zu: Utopie ist realistisch</title>
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	<description>Utopie-Blog</description>
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		<title>Von: Hyperbaustelle &#187; Das Gespenst des Kapitals &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-2397</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Das Gespenst des Kapitals &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 10:20:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Auf der Hyperbaustelle: Utopistik der Ökonomie Utopie ist realistisch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auf der Hyperbaustelle: Utopistik der Ökonomie Utopie ist realistisch [...]</p>
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		<title>Von: Hyperbaustelle &#187; Top 10 &#8211; August 2010 &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-1822</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Top 10 &#8211; August 2010 &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:20:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 3. Utopie ist realistisch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 3. Utopie ist realistisch [...]</p>
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		<title>Von: Raus aus der Kuschelecke: Die Utopie wird weiter vermessen. Interview mit Raul Zelik &#124; Ingo Stützle</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-1394</link>
		<dc:creator>Raus aus der Kuschelecke: Die Utopie wird weiter vermessen. Interview mit Raul Zelik &#124; Ingo Stützle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Raul für de:bug geführt hat. Dies ist eines der wenigen Gesprächen über das Buch (siehe auch hyperbaustelle), das den Gesprächsfaden nochmals aufnimmt. Eine Knoten werden wir wohl aber auch in näherer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Raul für de:bug geführt hat. Dies ist eines der wenigen Gesprächen über das Buch (siehe auch hyperbaustelle), das den Gesprächsfaden nochmals aufnimmt. Eine Knoten werden wir wohl aber auch in näherer [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Rüdiger Kalupner</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-1298</link>
		<dc:creator>Rüdiger Kalupner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:24:30 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Ihren Versuch, meinen evolutions- prozess - theoretischen Ansatz zu verstehen. Meine bildlichen Darstellungsversuche sollten für Ihr Verständnis eigentlich schon ausreichen ....

Das EPIKUR-Projekt wird das KAPITAL-Projekt evolutionsprozess-logisch ersetzen, und das heißt konkret: die Vorherrschaft der KAPITALSTOCKMAXIMIERER stürzen, die ein 2%Madoff-Schneeballsystem betreiben. Dasdürfte doch auch das Interesse von Hern Zelik wert sein.

Versuchen Sie&#039; s &#039;halt noch einmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihren Versuch, meinen evolutions- prozess &#8211; theoretischen Ansatz zu verstehen. Meine bildlichen Darstellungsversuche sollten für Ihr Verständnis eigentlich schon ausreichen &#8230;.</p>
<p>Das EPIKUR-Projekt wird das KAPITAL-Projekt evolutionsprozess-logisch ersetzen, und das heißt konkret: die Vorherrschaft der KAPITALSTOCKMAXIMIERER stürzen, die ein 2%Madoff-Schneeballsystem betreiben. Dasdürfte doch auch das Interesse von Hern Zelik wert sein.</p>
<p>Versuchen Sie&#8217; s &#8216;halt noch einmal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-1263</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:45:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-1263</guid>
		<description>@Rüdiger Kalupner: Leider verstehe ich nur Bahnhof, wenn ich mir Ihre Webseite ansehe. Können Sie in einem klaren Satz und mittels einfacher Wörter ausdrücken, worum es Ihnen im Kern geht, und in einem zweiten vielleicht, warum es Raul Zelik oder einen anderen Denker weiterbringen sollte, wenn er auf ihr Kapitalprojekt zurückgreift? VG urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rüdiger Kalupner: Leider verstehe ich nur Bahnhof, wenn ich mir Ihre Webseite ansehe. Können Sie in einem klaren Satz und mittels einfacher Wörter ausdrücken, worum es Ihnen im Kern geht, und in einem zweiten vielleicht, warum es Raul Zelik oder einen anderen Denker weiterbringen sollte, wenn er auf ihr Kapitalprojekt zurückgreift? VG urb</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rüdiger Kalupner</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-1262</link>
		<dc:creator>Rüdiger Kalupner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:18:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-1262</guid>
		<description>Schade, dass unser Erkenntnisstand über das Ergebnis der derzeitigen System- und Steuerungskrise des KAPITAL-Projekts nicht zu Herrn Zelik gelangt ist. 

Wer auf die Webseite der DIE KREATIVEN, 1. evolutionistische Partei der Welt, klickt, kann sich über den Erkenntnisstand zur folgenden, evolutionsprozess-theoriegestützt folgenden Weltordnung des KREATIVEN informieren.

Das EPIKUR-Projekt und der EPIKUR-Lohn sind die Durchsetzungshebel gegen die Weiter-So-Macht des Ancien régime der 2%Wachstumszwang-Tyrannei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass unser Erkenntnisstand über das Ergebnis der derzeitigen System- und Steuerungskrise des KAPITAL-Projekts nicht zu Herrn Zelik gelangt ist. </p>
<p>Wer auf die Webseite der DIE KREATIVEN, 1. evolutionistische Partei der Welt, klickt, kann sich über den Erkenntnisstand zur folgenden, evolutionsprozess-theoriegestützt folgenden Weltordnung des KREATIVEN informieren.</p>
<p>Das EPIKUR-Projekt und der EPIKUR-Lohn sind die Durchsetzungshebel gegen die Weiter-So-Macht des Ancien régime der 2%Wachstumszwang-Tyrannei.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hyperbaustelle &#187; Ist Utopie totalitär? &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-157</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Ist Utopie totalitär? &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:28:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-157</guid>
		<description>[...] in allen möglichen Bereichen, ohne als solches apostrophiert zu sein. Raul Zelik hat im Beitrag »Utopie ist realistisch« betont, dass Utopie kein totalitärer Staatssozialismus, sondern ein ergebnisoffener Prozess ist, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in allen möglichen Bereichen, ohne als solches apostrophiert zu sein. Raul Zelik hat im Beitrag »Utopie ist realistisch« betont, dass Utopie kein totalitärer Staatssozialismus, sondern ein ergebnisoffener Prozess ist, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-121</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:06:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-121</guid>
		<description>Hallo Christian, danke für deinen ausführlichen und interessanten Kommentar. Es gibt nicht nur den einen Kapitalismus, selbstredend ist dem massiv entgegenzutreten, der seine Rechnung ohne den Menschen im Mittelpunkt machen möchte. Auch Marx hat den Kapitalismus nicht einseitig diskreditiert. Selbst das Kommunistische Manifest lobt den Kapitalismus, weil er den Menschen aus Feudalismus und Schlimmerem herausgehoben hat und Initiative von ihm verlangt. Ich habe Raul Zelik ganz klar so verstanden, dass Utopie ein ergebnisoffener Prozess sein muss, der die BürgerInnen durchaus dazu befähigt, eigene Zukunftsbilder zu entwickeln: &quot;Die Utopie ist für die Menschen da, sie muss es uns ermöglichen, Mensch zu sein. Denn wir haben genug empathische, einfühlende, solidarische Anteile in uns, um die Gesellschaft anders, besser zu organisieren.&quot; Ich glaube, auf diesen Satz könnten wir uns einigen! Leider kenne ich die Studien von Boltanski und Chiapello nicht. Könntest du eventuell in kurzen Zügen erläutern, auf was sie sich genau beziehen und ob sie entsprechende Alternativen nennen. Viele Grüße urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian, danke für deinen ausführlichen und interessanten Kommentar. Es gibt nicht nur den einen Kapitalismus, selbstredend ist dem massiv entgegenzutreten, der seine Rechnung ohne den Menschen im Mittelpunkt machen möchte. Auch Marx hat den Kapitalismus nicht einseitig diskreditiert. Selbst das Kommunistische Manifest lobt den Kapitalismus, weil er den Menschen aus Feudalismus und Schlimmerem herausgehoben hat und Initiative von ihm verlangt. Ich habe Raul Zelik ganz klar so verstanden, dass Utopie ein ergebnisoffener Prozess sein muss, der die BürgerInnen durchaus dazu befähigt, eigene Zukunftsbilder zu entwickeln: &#8220;Die Utopie ist für die Menschen da, sie muss es uns ermöglichen, Mensch zu sein. Denn wir haben genug empathische, einfühlende, solidarische Anteile in uns, um die Gesellschaft anders, besser zu organisieren.&#8221; Ich glaube, auf diesen Satz könnten wir uns einigen! Leider kenne ich die Studien von Boltanski und Chiapello nicht. Könntest du eventuell in kurzen Zügen erläutern, auf was sie sich genau beziehen und ob sie entsprechende Alternativen nennen. Viele Grüße urb</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-119</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:40:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-119</guid>
		<description>Zunächst danke für den schönen Artikel. Ich kann viele der vertretenen Positionen und Ansichten teilen. Und doch will ich, auch um die Diskussion zum Blog-Thema zu bereichern, einige wenige Punkte zu bedenken geben. 
Ich finde es nicht zureichend, wenn Menschen, die sich über eine gemeinsame Zukunft der Menschheit Gedanken machen (was gut und richtig ist) komplexe Probleme in veralteten richtig-falsch-Kategorien diskutieren. Eine einseitige Diskreditierung gesellschaftlicher Produktionsweisen (wie etwa des Kapitalismus, der ja kein Gesellschaftssystem ist - im Unterschied zum Sozialismus beispielsweise) entspricht angesichts des unheimlichen Fortschritts (in Medizin, Lebensstandard, Bildung etc.) zum einen nicht der Realität und verunmöglicht zum anderen von Beginn an die Chance auf Utopie. Denn diese bedarf trotz weit gesteckter Ziele immer eines gesellschaftlichen Konsens, um nicht in längst überwundene Muster zurück zu verfallen.
Und hier müssen UtopistInnen gerade Abstand vom politikgewohnten Meinungsmachen nehmen. Es geht nicht darum, jemanden von seiner Utopie argumentativ zu überzeugen, sondern die BürgerInnen zu befähigen, eigene Zukunftsbilder zu entwickeln. Ich denke, dass nur die subversive Summe Veränderung erzeugen kann, will man die parlamentarische StellvertreterInnendemokratie nicht länger hofieren. 
Die Studien von Boltanski und Chiapello zum neuen Geist des Kapitalismus zeigen eindrucksvoll, dass unter gegebenen Bedingungen nicht selten gerade wirtschafts- und autoritätskritische Strömungen und Initiativen von ihrem erklärten Kontrahenten vereinnahmt und ins Gegenteil gekehrt werden. Dies soll kein Plädoyer für die Festschreibung des status quo sein - vielmehr kann es als Aufforderung einer differenzierteren Betrachtung zunehmend komplexer Realitäten verstanden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst danke für den schönen Artikel. Ich kann viele der vertretenen Positionen und Ansichten teilen. Und doch will ich, auch um die Diskussion zum Blog-Thema zu bereichern, einige wenige Punkte zu bedenken geben.<br />
Ich finde es nicht zureichend, wenn Menschen, die sich über eine gemeinsame Zukunft der Menschheit Gedanken machen (was gut und richtig ist) komplexe Probleme in veralteten richtig-falsch-Kategorien diskutieren. Eine einseitige Diskreditierung gesellschaftlicher Produktionsweisen (wie etwa des Kapitalismus, der ja kein Gesellschaftssystem ist &#8211; im Unterschied zum Sozialismus beispielsweise) entspricht angesichts des unheimlichen Fortschritts (in Medizin, Lebensstandard, Bildung etc.) zum einen nicht der Realität und verunmöglicht zum anderen von Beginn an die Chance auf Utopie. Denn diese bedarf trotz weit gesteckter Ziele immer eines gesellschaftlichen Konsens, um nicht in längst überwundene Muster zurück zu verfallen.<br />
Und hier müssen UtopistInnen gerade Abstand vom politikgewohnten Meinungsmachen nehmen. Es geht nicht darum, jemanden von seiner Utopie argumentativ zu überzeugen, sondern die BürgerInnen zu befähigen, eigene Zukunftsbilder zu entwickeln. Ich denke, dass nur die subversive Summe Veränderung erzeugen kann, will man die parlamentarische StellvertreterInnendemokratie nicht länger hofieren.<br />
Die Studien von Boltanski und Chiapello zum neuen Geist des Kapitalismus zeigen eindrucksvoll, dass unter gegebenen Bedingungen nicht selten gerade wirtschafts- und autoritätskritische Strömungen und Initiativen von ihrem erklärten Kontrahenten vereinnahmt und ins Gegenteil gekehrt werden. Dies soll kein Plädoyer für die Festschreibung des status quo sein &#8211; vielmehr kann es als Aufforderung einer differenzierteren Betrachtung zunehmend komplexer Realitäten verstanden werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hyperbaustelle &#187; Auswege finden (mit Alexander Kluge) &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Auswege finden (mit Alexander Kluge) &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 17:56:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Welt analysieren und Auswege aufzeigen konnte. Auch der Schriftsteller Raul Zelik stellte im Interview auf der Hyperbaustelle diese Funktion des Ästhetischen heraus: »Ich schreibe, weil ich dadurch mehr erfassen kann, als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Welt analysieren und Auswege aufzeigen konnte. Auch der Schriftsteller Raul Zelik stellte im Interview auf der Hyperbaustelle diese Funktion des Ästhetischen heraus: »Ich schreibe, weil ich dadurch mehr erfassen kann, als [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hyperbaustelle &#187; Der kritische November &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Der kritische November &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:51:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Mittelpunkt stand im November das Gespräch mit Raul Zelik über Utopie. Mit Hilfe der Argumente Zeliks konnte klargestellt werden, dass Utopie keine bloße Spinnerei, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Mittelpunkt stand im November das Gespräch mit Raul Zelik über Utopie. Mit Hilfe der Argumente Zeliks konnte klargestellt werden, dass Utopie keine bloße Spinnerei, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:52:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-98</guid>
		<description>Hi Nina, das Problem besteht darin, dass die Ausrichtung auf Gewinn und Profitmaximierung von ihren Akteuren in nicht ausreichendem Maße als Selbstzerstörung erkannt wird. So lange die meisten sich in Gleichgültigkeit üben können, weil sie etwa denken, sie selbst kommen gut durch die Krisen, wird sich nichts ändern. Das ist das Fatale, oder wie es Schramm ausdrückt: &quot;Nicht nach uns die Sintflut, sondern wir sind die Sintflut.&quot; Ich befürchte, dass der Leidensdruck noch viel größer werden muss und dass die entsprechenden Ideen, es besser zu machen, dann nicht schnell genug zur Verfügung stehen werden. Deshalb ist es so wichtig, jetzt darüber nachzudenken und alle zukunftsweisenden Ansätze zu versammeln. Gruß urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Nina, das Problem besteht darin, dass die Ausrichtung auf Gewinn und Profitmaximierung von ihren Akteuren in nicht ausreichendem Maße als Selbstzerstörung erkannt wird. So lange die meisten sich in Gleichgültigkeit üben können, weil sie etwa denken, sie selbst kommen gut durch die Krisen, wird sich nichts ändern. Das ist das Fatale, oder wie es Schramm ausdrückt: &#8220;Nicht nach uns die Sintflut, sondern wir sind die Sintflut.&#8221; Ich befürchte, dass der Leidensdruck noch viel größer werden muss und dass die entsprechenden Ideen, es besser zu machen, dann nicht schnell genug zur Verfügung stehen werden. Deshalb ist es so wichtig, jetzt darüber nachzudenken und alle zukunftsweisenden Ansätze zu versammeln. Gruß urb</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nina</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:20:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-96</guid>
		<description>Hi urb, ist nicht gerade der Selbstzerstörungsmodus die Wurzel der aktuellen Wirtschaftskrise oder der Invasion im Irak? Die rücksichtsloslose Ausrichtung auf die Beute, auf den Gewinn?
„Der Mensch schafft sich, er ist nicht von Anfang an fertig geschaffen; er schafft sich, indem er seine Moral wählt, und der Druck der Umstände ist derartig, dass er nicht anders kann, als eine wählen“. (Jean-Paul Sartre)
Muss der Leidensdruck erst unerträglich werden, damit sich die Menschen verändern und dadurch das Verschieben der Machtverhältnisse erst möglich machen? LG Nina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi urb, ist nicht gerade der Selbstzerstörungsmodus die Wurzel der aktuellen Wirtschaftskrise oder der Invasion im Irak? Die rücksichtsloslose Ausrichtung auf die Beute, auf den Gewinn?<br />
„Der Mensch schafft sich, er ist nicht von Anfang an fertig geschaffen; er schafft sich, indem er seine Moral wählt, und der Druck der Umstände ist derartig, dass er nicht anders kann, als eine wählen“. (Jean-Paul Sartre)<br />
Muss der Leidensdruck erst unerträglich werden, damit sich die Menschen verändern und dadurch das Verschieben der Machtverhältnisse erst möglich machen? LG Nina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:41:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Nina, an der phallogozentrischen Denkweise ist sicher vieles, wenn nicht das Meiste falsch, aber deine Lösung scheint mir doch recht optimistisch. Wenn du Frauen grundsätzlich als Zeichen für ein verantwortungsbewusstes, auf ein Miteinander ausgerichtetes und gleichberechtigtes Leben und Wirtschaften einsetzt, kann ich dir folgen. 

Zur Jägertheorie, die mir im Großen und Ganzen zu biologistisch ist: Männer achten darin nicht unbedingt auf sich selbst, sondern auf die Beute, dies ohne Rücksicht auf Verluste bis zur Selbstzerstörung. Aber sie verteidigen auch das Rudel, weil ihnen erbkoordiniert mitgegeben ist, dass das Überleben der Gattung über dem des Individuums steht. 

Die in einer modernen Gesellschaft und Demokratie ausgeprägten Machtverhältnisse sind komplizierter. Im Interview mit Raul Zelik erscheint mir die Stelle interessant, wo er über die Verschiebung von Machtverhältnissen spricht, und dass die gesellschaftlichen Gruppen, die sie bewirken, nicht die Träger der Emanzipation sind. Dabei bleibt die Frage natürlich offen, welche Machtverhältnisse Handlungs- und Lernprozesse ermöglichen, die überhaupt erst ein befreites und gleichberechtigteres Miteinander darstellen. Gruß urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Nina, an der phallogozentrischen Denkweise ist sicher vieles, wenn nicht das Meiste falsch, aber deine Lösung scheint mir doch recht optimistisch. Wenn du Frauen grundsätzlich als Zeichen für ein verantwortungsbewusstes, auf ein Miteinander ausgerichtetes und gleichberechtigtes Leben und Wirtschaften einsetzt, kann ich dir folgen. </p>
<p>Zur Jägertheorie, die mir im Großen und Ganzen zu biologistisch ist: Männer achten darin nicht unbedingt auf sich selbst, sondern auf die Beute, dies ohne Rücksicht auf Verluste bis zur Selbstzerstörung. Aber sie verteidigen auch das Rudel, weil ihnen erbkoordiniert mitgegeben ist, dass das Überleben der Gattung über dem des Individuums steht. </p>
<p>Die in einer modernen Gesellschaft und Demokratie ausgeprägten Machtverhältnisse sind komplizierter. Im Interview mit Raul Zelik erscheint mir die Stelle interessant, wo er über die Verschiebung von Machtverhältnissen spricht, und dass die gesellschaftlichen Gruppen, die sie bewirken, nicht die Träger der Emanzipation sind. Dabei bleibt die Frage natürlich offen, welche Machtverhältnisse Handlungs- und Lernprozesse ermöglichen, die überhaupt erst ein befreites und gleichberechtigteres Miteinander darstellen. Gruß urb</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nina</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:21:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-93</guid>
		<description>Hi, ein Thema der Diskussion war die Suche nach dem Ursprung der unökonomischen Wirtschaftsweise. Es ging um den Willen zum Teilen und dem Unterschied zwischen der männlichen und weiblichen Denkweise. Männer konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf die Beute, bekannt als Jägertheorie - immer nach vorne schauen, den Blick nicht abwenden, sonst sinken die Überlebenschancen erheblich, also zuerst an sich denken, dann an den Rest. Frauen dagegen denken in erster Linie an das Wohlergehen der Kinder, dann an den Rest. Die Teilungsabsicht ist offensichtlich. Fazit - wenn die Frauen von Anbeginn Mitspracherecht hätten, gäbe es keinen Hunger in der Welt. LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, ein Thema der Diskussion war die Suche nach dem Ursprung der unökonomischen Wirtschaftsweise. Es ging um den Willen zum Teilen und dem Unterschied zwischen der männlichen und weiblichen Denkweise. Männer konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf die Beute, bekannt als Jägertheorie &#8211; immer nach vorne schauen, den Blick nicht abwenden, sonst sinken die Überlebenschancen erheblich, also zuerst an sich denken, dann an den Rest. Frauen dagegen denken in erster Linie an das Wohlergehen der Kinder, dann an den Rest. Die Teilungsabsicht ist offensichtlich. Fazit &#8211; wenn die Frauen von Anbeginn Mitspracherecht hätten, gäbe es keinen Hunger in der Welt. LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:01:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-92</guid>
		<description>Hi Nina, vielen Dank für deine Rückmeldung! Wäre schön, wenn du hier und unter www.vermessung-der-utopie.de etwas von der Diskussion wiedergeben könntest. Die kapitalistisch-unökonomische Wirtschaftsweise, der man ohnmächtig und wütend gegenübersteht, beschreibt Raul Zelik schön mit diesem Satz: &quot;Der Kapitalismus ist sozusagen da verschwenderisch, wo er sparsam sein sollte, und er gibt sich geizig, wo wir längst im Reich der Freiheit sein könnten.&quot;  Gruß urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Nina, vielen Dank für deine Rückmeldung! Wäre schön, wenn du hier und unter <a href="http://www.vermessung-der-utopie.de" rel="nofollow">http://www.vermessung-der-utopie.de</a> etwas von der Diskussion wiedergeben könntest. Die kapitalistisch-unökonomische Wirtschaftsweise, der man ohnmächtig und wütend gegenübersteht, beschreibt Raul Zelik schön mit diesem Satz: &#8220;Der Kapitalismus ist sozusagen da verschwenderisch, wo er sparsam sein sollte, und er gibt sich geizig, wo wir längst im Reich der Freiheit sein könnten.&#8221;  Gruß urb</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nina</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:20:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-91</guid>
		<description>Hi urb, ich finde das Gespräch authentisch, bewegt und für mich zukunftsweisend. Ich sehe in diesem Gedankengut ein Potenzial, das Veränderungen schaffen wird. Angesichts der Tatsache, dass auf der Welt immer noch Menschen Hunger leiden und vor Hunger sterben, während sich manch andere gerade aus Spaß &quot;dünn hungern und Dreck fressen&quot;, kommt schon die Frage der Menschlichkeit auf ... und die Ohnmacht tut richtig weh.
Übrigens - ich habe auch schon das Interview ausgedruckt und zusammen mit dem Buch weitergeben - es endstand eine sehr bewegte Diskussion ... Vielen Dank. LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi urb, ich finde das Gespräch authentisch, bewegt und für mich zukunftsweisend. Ich sehe in diesem Gedankengut ein Potenzial, das Veränderungen schaffen wird. Angesichts der Tatsache, dass auf der Welt immer noch Menschen Hunger leiden und vor Hunger sterben, während sich manch andere gerade aus Spaß &#8220;dünn hungern und Dreck fressen&#8221;, kommt schon die Frage der Menschlichkeit auf &#8230; und die Ohnmacht tut richtig weh.<br />
Übrigens &#8211; ich habe auch schon das Interview ausgedruckt und zusammen mit dem Buch weitergeben &#8211; es endstand eine sehr bewegte Diskussion &#8230; Vielen Dank. LG</p>
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		<title>Von: urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:47:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-90</guid>
		<description>Hi Matt, ich habe ein PDF für Download und Ausdruck hinterlegt. Darf ich fragen, wie dir das Gespräch mit Raul Zelik gefallen hat? Gruß urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Matt, ich habe ein PDF für Download und Ausdruck hinterlegt. Darf ich fragen, wie dir das Gespräch mit Raul Zelik gefallen hat? Gruß urb</p>
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		<title>Von: Matt</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Matt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:45:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-89</guid>
		<description>Ich hätte mir den Artikel gern ausgedruckt - vor allem zum weitergeben. Unter Firefox 3.5.5 habe ich aber massive Probleme dies zu tun. Es wird nur eine Seite angezeigt, auf der die ersten Sätze stehen. Ebensowenig funktioniert Aardvark, zum besseren gestalten des Ausdrucks. 

Wo ist die Druckfunktion dieses Blogs?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte mir den Artikel gern ausgedruckt &#8211; vor allem zum weitergeben. Unter Firefox 3.5.5 habe ich aber massive Probleme dies zu tun. Es wird nur eine Seite angezeigt, auf der die ersten Sätze stehen. Ebensowenig funktioniert Aardvark, zum besseren gestalten des Ausdrucks. </p>
<p>Wo ist die Druckfunktion dieses Blogs?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die Hyperbaustelle » Utopie ist realistisch &#124; Utopie-Blog erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/11/15/utopie-ist-realistisch/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Tweets die Hyperbaustelle » Utopie ist realistisch &#124; Utopie-Blog erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:47:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bundesquadratur.de/u-blog/?p=1010#comment-73</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter erwähnt. urb sagte: Vermessung der Utopie - Gespräch mit Autor Raul Zelik auf der Hyperbaustelle - unbedingt lesen: http://tinyurl.com/yl7ym8g [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter erwähnt. urb sagte: Vermessung der Utopie &#8211; Gespräch mit Autor Raul Zelik auf der Hyperbaustelle &#8211; unbedingt lesen: <a href="http://tinyurl.com/yl7ym8g" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yl7ym8g</a> [...]</p>
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