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	<title>Kommentare zu: Pappmaché-Zauber</title>
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	<description>Utopie-Blog</description>
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		<title>Von: Hyperbaustelle &#187; Utopie im Oktober &#124; Utopie-Blog</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/10/17/pappmache-zauber/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Hyperbaustelle &#187; Utopie im Oktober &#124; Utopie-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 06:16:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es Selbsttheatralisierung und Widerstand bei Thomas Bernhard, alternative Präsentationsformen von Kunst und Pappmaché-Verfremdungen des Alltags, Kabarett und Jazz, die festverankert in der Gesellschaft [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es Selbsttheatralisierung und Widerstand bei Thomas Bernhard, alternative Präsentationsformen von Kunst und Pappmaché-Verfremdungen des Alltags, Kabarett und Jazz, die festverankert in der Gesellschaft [...]</p>
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		<title>Von: urb</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/10/17/pappmache-zauber/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>urb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wunderbar, dass der Post nicht nur als Veranstaltungsankündigung verstanden worden ist, sondern sehnsuchtauslösend war. Auch ich würde eine andere Kunst, die mitten im Leben verankert ist, samt alternativen Präsentationsformen von Kunst mit auf die abgespeckte Erde nehmen. Sehnsucht ist dabei, denke ich, ein guter Ausgangspunkt, der zeigt, in welche Richtung es gehen soll. Dann sollten wir damit beginnen, das bittere Aroma aus ihr zu ziehen. Es grüßt euch alle zusammen urb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar, dass der Post nicht nur als Veranstaltungsankündigung verstanden worden ist, sondern sehnsuchtauslösend war. Auch ich würde eine andere Kunst, die mitten im Leben verankert ist, samt alternativen Präsentationsformen von Kunst mit auf die abgespeckte Erde nehmen. Sehnsucht ist dabei, denke ich, ein guter Ausgangspunkt, der zeigt, in welche Richtung es gehen soll. Dann sollten wir damit beginnen, das bittere Aroma aus ihr zu ziehen. Es grüßt euch alle zusammen urb</p>
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		<title>Von: jut</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/10/17/pappmache-zauber/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>jut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:21:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bleibe an den „Gostenhofer Ateliertagen“ hängen, bevor ich überhaupt die Sammlung Mangold und Albrecht und ganz zu schweigen die Pappmachelüster wahrnehme. Gostenhofer Aterliertage wecken Sehnsucht und mehrdimensionale Erinnerungen an das Alternative, eine „anderer Kunst“, Enthusiasmus für genau dieses Andere, Selbstverständlichkeit dieser Erscheinungsformen, in Frage stellen des Gewohnten. Gesichter tauchen auf, Menschen, die man vor 20 Jahren dort getroffen hat und die dazugehören wie die Exponate, Straßenzüge, Ateliernamen. Sie sind, wir sind trotz großer räumlicher Distanz gemeinsam gealtert, ergraut, „gefaltet“. Das Wieder erkennen nimmt den bitteren Nebengeschmack des Gealtertseins. Und dann natürlich das Glas Prosecco, ein kühles Landbier oder doch schon Glühwein „Lebkouchn“, Geruch von Tabak, selbstgedrehten Zigaretten (oder fällt die olfaktorische Erinnerung dem Rauchverbot zum Opfer?)...
Jetzt stellt sich die Frage, ob Sehnsucht negativ ist. Ich weiß es nicht, vielleicht ist sie süß-bitter.
Was die Pappmachékronleuchter betrifft, so will ich sie unbedingt sehen, bei meinem nächsten Nürnbergbesuch sind sie ein fester „Programmpunkt“, ob ich meinen „Echten“ danach verbanne, wage ich noch zu bezweifeln, aber ich lasse mich auf die Herausforderung ein…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bleibe an den „Gostenhofer Ateliertagen“ hängen, bevor ich überhaupt die Sammlung Mangold und Albrecht und ganz zu schweigen die Pappmachelüster wahrnehme. Gostenhofer Aterliertage wecken Sehnsucht und mehrdimensionale Erinnerungen an das Alternative, eine „anderer Kunst“, Enthusiasmus für genau dieses Andere, Selbstverständlichkeit dieser Erscheinungsformen, in Frage stellen des Gewohnten. Gesichter tauchen auf, Menschen, die man vor 20 Jahren dort getroffen hat und die dazugehören wie die Exponate, Straßenzüge, Ateliernamen. Sie sind, wir sind trotz großer räumlicher Distanz gemeinsam gealtert, ergraut, „gefaltet“. Das Wieder erkennen nimmt den bitteren Nebengeschmack des Gealtertseins. Und dann natürlich das Glas Prosecco, ein kühles Landbier oder doch schon Glühwein „Lebkouchn“, Geruch von Tabak, selbstgedrehten Zigaretten (oder fällt die olfaktorische Erinnerung dem Rauchverbot zum Opfer?)&#8230;<br />
Jetzt stellt sich die Frage, ob Sehnsucht negativ ist. Ich weiß es nicht, vielleicht ist sie süß-bitter.<br />
Was die Pappmachékronleuchter betrifft, so will ich sie unbedingt sehen, bei meinem nächsten Nürnbergbesuch sind sie ein fester „Programmpunkt“, ob ich meinen „Echten“ danach verbanne, wage ich noch zu bezweifeln, aber ich lasse mich auf die Herausforderung ein…</p>
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		<title>Von: Nia</title>
		<link>http://www.hyperbaustelle.de/u-blog/2009/10/17/pappmache-zauber/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>Nia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:12:32 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber URB!
Das ist ja wirklich ausgesprochen nett von Dir! Danke für die schöne publicity! Frau Albrecht und Frau Mangold freuen sich auf Euren Besuch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber URB!<br />
Das ist ja wirklich ausgesprochen nett von Dir! Danke für die schöne publicity! Frau Albrecht und Frau Mangold freuen sich auf Euren Besuch!</p>
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